Rund 90 Prozent aller Daten in Unternehmen sind laut IDC unstrukturiert. Nach der passenden Analyse bieten sie ein enormes Potenzial. Intelligent Data Processing hilft dabei, diese Informationen zu extrahieren, zu klassifizieren und nutzbar zu machen.
Nach dem großen Hype um generative Künstliche Intelligenz trennt sich jetzt nach und nach die Spreu vom Weizen. Unternehmen haben erste Anwendungen identifiziert, die ihnen echten Mehrwert bieten. Erste Implementierungen stehen an.
Kleine Fehler ereignen sich und die Produktionsstraße steht still. Dieses Horrorszenario in der Fertigung wird durch neue Anwendungsmöglichkeiten der generativen KI immer seltener eintreten. Damit ist eine effizientere industrielle Fertigung nicht mehr bloß Zukunftsmusik.
80 Prozent der Unternehmen erhöhen laut einer Studie von Capgemini Research in diesem Jahr ihre Investitionen in generative KI. Drei Viertel der Befragten berichten von Umsatzsteigerungen und mehr Innovation. 97 Prozent erlauben den Einsatz dieser Systeme zumindest in Teilen.
Künstliche Intelligenz ist auf Daten angewiesen, um Resultate zu liefern. Unternehmen sollten daher zunächst eine verlässliche Datenbasis aufbauen und damit ihre Data Readiness verbessern, bevor sie ein Projekt mit einem großen Sprachmodell in Erwägung ziehen.
Architekturberatung für SAP-Systeme liefern und automatisch ABAP-Code erzeugen – mit diesen Fähigkeiten hat SAP ihren intelligenten Assistenten Joule erweitert. Die technologische Basis dafür liefert die Partnerschaft zwischen SAP und Nvidia.
Microsoft baut das Angebot an KI-Funktionen über alle Produkte hinweg kontinuierlich aus. Für Partner ergeben sich daraus neue Verkaufsargumente und Vertriebschancen für die Integration von Microsoft Copilot. Allerdings dürfen sie ihre Kunden bei der Integration und Nutzung nicht alleinlassen, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen.
Bei generativer KI nach dem Muster von ChatGPT erleben kreative Fähigkeiten der rechten menschlichen Gehirnhälfte ein Revival. Laut einer Studie des Automatisierungs-Spezialisten Pegasystems öffnet sich so die Tür für den Einsatz anderer Arten Künstlicher Intelligenz.
Eine völlig neue Abwicklung von Geschäftsprozessen verspricht SAP-CEO Christian Klein mit Künstlicher Intelligenz. Diese Technologie zieht künftig in sämtliche SAP-Lösungen ein. Die Assistenten SAP Joule und Microsoft Copilot werden eng integriert und verknüpfen Anwendungen von SAP und Microsoft.
Manche Mitarbeitenden fragen sich, ob nicht wohl eines Tages IT-Systeme ihren Job überflüssig machen. Diese Furcht ist unbegründet, wie eine Studie von Deloitte zeigt. Denn die Mehrheit der Unternehmen, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, will die Zahl ihrer Mitarbeitenden erhöhen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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