Die IT-Branche war lange eine Männerdomäne – doch das ändert sich. Mit Fachkompetenz, Mut und Netzwerken können Frauen ihren eigenen Weg gehen. Warum Chancengerechtigkeit, Förderung und Selbstbewusstsein der Schlüssel zum Erfolg sind erklärt Verica Ilievska von Bitdefender zum Weltfrauentag 2025.
Frauen bringen Vielfalt und Innovation in MINT-Berufe – doch Hürden wie fehlende Flexibilität und unzureichende Förderung bremsen sie aus. Wie Unternehmen jetzt die Weichen für mehr Chancengleichheit stellen und Talente gewinnen können.
Industrie 5.0 als weiterentwickeltes Konzept, hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und der sich verschärfende Arbeitskräftemangel – die Herausforderungen für die Fertigungsindustrie sind groß. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lassen sich einige Hürden zumindest lindern.
149.000 unbesetzte IT-Stellen – und die Zahl wächst weiter. Können Unternehmen sich das leisten? Der IT-Fachkräftemangel ist keine Zukunftsprognose mehr – er ist Realität. Unternehmen können aus dieser Erfahrung lernen und die Erkenntnisse dazu nutzen, Talente für sich zu gewinnen.
Die Grundlage für den Nutzen Künstlicher Intelligenz im Dokumentenmanagement in der Logistik liegt in der Verfügbarkeit und im Verständnis von Daten. Im Idealfall automatisieren Unternehmen ihre Abläufe. Erfolgsbeispiele finden sich auch in der Logistibranche.
Viele Finanzdienstleister und Immobilien-Unternehmen können laut einer Studie von Lünendonk & Hossenfelder in der Digitalisierung weder ihre Kosten senken, noch ihre Effizienz oder die Kundenzufriedenheit steigern. Die Hürden sind siloartige Prozesse und Legacy-Systeme.
Intelligente Anwendungen werden nach und nach in der Fertigung heimisch. In Verbindung mit Out-of-Band-Netzwerken macht diese Technologie Betriebe resilient. Der Netzwerkspezialist Opengear beleuchtet drei Aspekte Künstlicher Intelligenz für die Fertigung.
Schlüsselpositionen, die unbesetzt bleiben, ein überlasteter Kundenservice, der nicht mehr hinterherkommt, und verpuffende Kreativität in einem schrumpfenden Team – bislang sind das erst erahnbare Schreckgespenster, die der sich verschärfende Personalmangel am Horizont der Unternehmen erscheinen lässt. Eine Prognose des Statistischen Bundesamts unterstreicht das und malt ein düsteres Bild von Deutschland im Jahr 2036, mit einem gravierenden Mangel von 12,9 Millionen Arbeitskräften, was rund 30 Prozent der Erwerbstätigen im Jahr 2021 entspricht. Was kann man tun, damit diese Vorstellung nicht zur Realität wird? Hier folgen meine drei Top-Tipps:
Dezentrale Smart Factories mit 4D-Druck und Künstlicher Intelligenz: Björn Klaas, Vice President and Managing Director von Protolabs Europe, gibt einen Ausblick, welche Trends im kommenden Jahr die Fertigungsindustrie beeinflussen.
Von mobilen Apps für den Vertrieb über die Arbeitszeiterfassung bis hin zum digitalen Zwilling für die Fertigung – mit Funktionen zur Automatisierung in der Unternehmenssoftware FEPA will Planat Unternehmen dabei unterstützen, trotz Fachkräftemangel ihre Ressourcen optimal zu nutzen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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