In der Vergangenheit setzten viele Unternehmen auf hausinterne Spezialisten, um ihre IT-Sicherheit zu gewährleisten. Heute zeigt sich jedoch ein klarer Trend zum Security Outsourcing, also der Auslagerung von Teilbereichen der IT-Sicherheit an externe Dienstleister. Diese Entwicklung bietet zahlreiche Vorteile.
Die Strategien für den Umgang mit Fehlkonfigurationen und Zero-Day-Schwachstellen in SAP-Systemen sind vielerorts unzureichend. Eine Security-Plattform hilft dabei, SAP-Sicherheitslücken proaktiv zu erkennen und organisiert zu beheben.
Durch die Digitalisierung und geopolitische Rahmenbedingungen steigt die Komplexität der Cyberangriffe. Das zeigt eine Studie von Lünendonk. Unternehmen fahren daher ihre Investitionen in Cyber-Security hoch. Schwerpunkte sind Vulnerability Management und das Absichern von Sicherheitsbedrohungen in der Cloud.
Um die NIS-2-Richtlinie einzuhalten, heuern viele Unternehmen Service-Provider für Managed Extended Detection and Response an. Oft erfüllen sich die Erwartungen allerdings nicht. Drei Schlüsselfaktoren sind für eine fruchtbare Zusammenarbeit nötig.
Die EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit soll EU-weit die Cybersicherheit verbessern. IT-Dienstleister bieten dazu automatisierte Security-Audits. Mit drei Kniffen können Unternehmen den Nutzen steigern.
Traditionelle präventive Ansätze für IT-Sicherheit gehören der Vergangenheit an, stattdessen werden sich Incident Response Pläne für industrielle Umgebungen durchsetzen. Fünf Maßnahmen härten die Verteidigung ab.
Die Zeiten, in denen Unternehmensdaten auf das Unternehmensnetzwerk beschränkt waren, sind längst vorbei. Heute befinden sie sich praktisch überall: im Web, in der Cloud und auf den verschiedensten Endgeräten – auch auf privaten. Wie lässt sich Datensicherheit im Internet in einer solchen Welt zuverlässig und effizient umsetzen?
Rund ein Viertel der Vorstände und Geschäftsführer hat keine ausreichenden Kenntnisse über die IT-Sicherheitslage. Auch 42 Prozent der Arbeitnehmer informieren sich nicht regelmäßig über Cyberbedrohungen. Das zeigt eine Studie von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins.
Die künftigen Sicherheitsprozesse für den Cyber Resilience Act wollen drei Organisationen aus der Open-Source-Gemeinschaft gemeinsam entwickeln. Ausgangspunkt für den kommenden Standard sind bestehende Sicherheitsrichtlinien und – verfahren sowie Best Practices.
Die EU-Richtlinie zur Cybersicherheit fordert von Unternehmen ein IT-Risikomanagement ein. Das Update der Sicherheitsarchitektur ist ein umfangreiches strategisches Projekt, das die Verantwortlichen schnellstmöglich angehen sollten.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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