Mit einem datenzentrierten Sicherheitsansatz können Unternehmen nicht nur ihr geistiges Eigentum in verteilten IT-Umgebungen effektiv schützen, sondern auch viele Compliance-Anforderungen erfüllen. Denn auch zahlreiche Gesetze, Regularien und Standards verlangen inzwischen Datensicherheit.
Die SAP-Budgets in Deutschland, Österreich in der Schweiz steigen, wie die SAP-Anwendervereinigung DSAG berichtet. Ein großer Teil der Investitionen entfällt auf die Cloud. Die einst kritisierte SAP-Strategie dazu findet Akzeptanz, aber das Tempo ist manchem Kunden zu hoch.
Nicht nur Fachkräftemangel und Budgetprobleme bereiten Krankenhäusern Kopfzerbrechen, sondern auch die digitale und physische Sicherheit. Eine nachhaltige Strategie zur Gefahrenabwehr muss daher sowohl digitale als auch physische Perimeter umfassen.
Unternehmen stehen 2025 vor wachsenden Herausforderungen im Bereich der IT-Sicherheit. Die zunehmende Automatisierung, KI-gestützte Prozesse und komplexe Lieferketten erfordern einen verstärkten Risikoschutz. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, während Budgets für Transformationsprojekte weiterhin begrenzt bleiben.
Künstliche Intelligenz, eine stärkere Cybersicherheit, dezentrale Governance-Modelle, neue Kunden- und Mitarbeitererlebnisse sowie nachhaltige Prozesse und ergebnisorientierte IT: Diese IT-Prioritäten halten Experten 2025 für zielführend.
In die Jahre gekommene Legacy-Systeme sind unflexibel und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Das Update der Altsysteme scheitert oft an den Kosten. Das muss nicht sein. Auch mit begrenzten Budgets können Unternehmen ihrer IT-Landschaft ein neues Leben einhauchen.
Bedrohungen für IT-Systeme lauern auf allen Seiten – von Phishing-Attacken über komplexe Angriffe auf die Infrastruktur bis zum gezielten Ausnutzen von Schwachstellen. Ein starkes digitales Immunsystem ist dabei für die Früherkennung und Abwehr entscheidend – Ohne eine umfassende Softwaremodernisierung für Cybersicherheit öffnen sich jedoch drastische Lücken im digitalen Abwehrschirm.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Maschinen und Steuerungen der deutschen Industrie sind nur selten gut genug vor Hackern geschützt. Dabei stehen gerade diese Anlagen häufig im Visier von Cyberkriminellen. Das macht die Cybersicherheit in der Industrie 4.0 zu einem kritischen Thema.
Die Herausforderung beim Umgang mit Cyberbedrohungen, liegt beim Priorisieren der Sicherheitsmaßnahmen. Dafür empfehlen sich zwei Verfahren, die auf Sicherheitskontrollen und auf dem Absichern von Identitäten basieren.
Mehr Cybersicherheit für den Finanzsektor – das fordert der Digital Operational Resilience Act der EU. Ab 2025 müssen Unternehmen über alle Abwehrmaßnahmen Rechenschaft ablegen. Eine Herausforderung für die eingesetzten Software-Lösungen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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