Beiträge zu Low-Code- und No-Code-Plattformen für schnelle Entwicklung und Prozessautomatisierung.
Künstliche Intelligenz entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Dynamik dieser Technologie bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Besonders im Fokus stehen in diesem Jahr die Low-Code-Ansätze, die den Zugang zur KI für Unternehmen revolutionieren.
Die Low-Code-Technologie hat inzwischen die Führungsebene erreicht. 75 Prozent sehen darin die Zukunft des Programmierens. Das zeigt die Studie ‚The Low-Code Perspective‘. Als Treiber gelten hohe Produktivität und eine beschleunigte Innovation.
Low-Code-Plattformen sind keine Generalisten, sondern Spezialisten: Sie eignen sich immer nur für bestimmte Anwendungen. Unternehmen sollten sich diese Einschränkung bewusst machen und sie bei der Projektaufnahme berücksichtigen.
Wenn entnervte Mitarbeitende sich mit nicht genehmigten Cloud-Diensten oder Software selbst behelfen, weil die IT-Abteilung nicht die Zeit und die Kapazitäten hat, um zügig nötige Software zu konfigurieren und bereitzustellen, dann führt das insbesondere in Projekten zur Prozessautomation oft zu Problemen und bietet auch Cyberkriminellen ein willkommenes Einfallstor für Angriffe. Abhilfe schaffen hier No-Code- und Low-Code-Technologien, die Mitarbeitenden einen sicheren und flexiblen Rahmen bieten, um eigene Prozessentwicklungen schnell und Compliance-konform umzusetzen und Schatten-IT gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Die Ergebnisse der Studie „State of Low Code 2024“ zeigen, dass die aktuelle Zahl der mithilfe von Low Code entwickelten Anwendungen bei weitem nicht ausreicht, um die Nachfrage im Zuge von Digitalisierungsoffensiven zu decken. Noch immer ist dabei die mangelnde Kollaboration zwischen unternehmenseigener IT und Citizen Developern die größte Schwachstelle.
Mit Low Code entwickeln auch Mitarbeitende ohne Programmierkenntnisse Anwendungen. Der Low-Code-Spezialist Mendix hält diese Technologie und die damit verknüpfte Organisation für den Schlüssel zum Aufbau des Composable Enterprise.
Der Low-Code-Markt erlebt 2023 ein bemerkenswertes Wachstum, insbesondere im Bereich der Citizen-Development-Plattformen. Diese Plattformen ermöglichen die Entwicklung von Anwendungen ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse und gewinnen daher zunehmend an Beliebtheit in Unternehmen. Dennoch scheitern erstaunliche 54 Prozent der Projekte innerhalb des ersten Jahres ihrer Laufzeit, was viele Fragen über die Anwendungsentwicklung selbst aufwirft und die Qualität von Low-Code-Projekten in den Fokus rückt.
Low-Code und No-Code gelten als Gamechanger. Von einer Revolution kann zwar noch keine Rede sein, aber die Nutzung steigt kontinuierlich. Beide Konzepte haben allerdings Grenzen und Risiken. Der IT-Dienstleister Consol nennt vier Kriterien für den sicheren Einsatz.
Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erlebt und ist zu einem zentralen Thema für Unternehmen geworden. Insbesondere die Digitalisierung von Prozessen spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung von Arbeitsabläufen und der Steigerung der Effizienz. In diesem Beitrag werden wir uns mit einem spezifischen Ansatz befassen, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Prozesse schnell und effektiv zu digitalisieren: No-Code-Software.
Mit einem Machine-Learning-Kit vereinfacht Mendix den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Low-Code-Anwendungen. Die Low-Code-Plattform Mendix 10 ermöglicht die sichere Bereitstellung analytischer Modelle. Chatbots unterstützen Entwickler in ihrer Arbeit.
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