Beiträge zu SCM-, Logistik- und Supply-Chain-Software sowie vernetzten Lieferketten.
Mit vorausschauendem Versand (anticipatory shipping) nachgefragte Ware immer vorrätig haben und dennoch die Lager so klein wie möglich halten. Daran arbeiten Händler mit Spezialsoftware, die den Bedarf genau prognostiziert. Manuelle Feineinstellungen bilden Sonderfaktoren ab.
Eine bereits schnelle Inventur weiter verkürzen – das hat der Abgas-Spezialist Centrotherm mit der Kombination aus der Lösung Remira Statcontrol Cloud und einer Zähl-App auf Tablets erreicht. Der Ausfall im Lager ist auf ein Viertel gesunken, der Zählaufwand auf 1 Prozent.
Anfang Mai startete das Forschungsprojekt DRivE „Datenbasierte Routenplanung im Straßengüterverkehr mit verschiedenen Energieversorgungstechnologien“. Ziel ist es, den Einsatz von Lkws mit umweltfreundlichen Antrieben zu forcieren und Unternehmen den Umstieg auf ökologisch effiziente Transporte zu erleichtern.
Gemeinsames End-2-End-Portfolio bildet Logistikprozesse ganzheitlich ab.
Ein geregelter Zulauf von Lkws ohne Wartezeiten und anschließend klare Abläufe beim Entladen – das versprechen Branchenlösungen für das Zeitfenster-Management. Viele Speditionen hinken allerdings bei der Digitalisierung hinterher und scheuen den Implementierungsaufwand.
Jenseits einer allgemeinen Einordnung als „Supply Chain Management“ stellt sich der Markt für SCM-Softwarelösungen sehr heterogen dar, was die Auswahl eines passenden Produkts und Anbieters für Unternehmen nicht gerade vereinfacht. Eine aktuelle Studie untersucht die aktuell auf dem Markt angebotenen Lösungen.
Wollen Unternehmen Kundeninteraktionen in Online- und Offline-Kanälen untersuchen, brauchen sie eine Datenanalyse. Eine Lösung dafür ist ein Data Lake. Ohne Metadaten und Governance wird daraus schnell ein Datensumpf, warnt der Analytik-Spezialist DoubleCloud.
COVID-19 und der Ukraine-Krieg erschüttern aktuell die weltweiten Lieferketten. Darüber hinaus geht es in der Logistik um Planungstools für mehr Agilität, um Transparenz und Risikomanagement, wie der IT-Plattformanbieter Shippeo erklärt.
Der Einsatz von Ransomware und das Ausnutzen von Sicherheitslücken haben Unternehmen und ihre globalen Lieferketten im Jahr 2021 am meisten gefährdet. Die Fertigungsindustrie war hierbei mit 23 % aller Angriffe die weltweit am stärksten betroffene Branche. In Europa betrug der Wert 25 % und in Deutschland sogar 31 %, so der X-Force Threat Intelligence Index von IBM Security.
Rohstoffe sind gerade knapp und die Logistik brüchig. Viele mittelständische Produktionsbetriebe organisieren daher ihre Lieferketten neu. Eine wichtige Rolle spielt dabei unternehmensweite Standardsoftware (Enterprise Resource Planning/ERP).
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