Beiträge zu ERP-Systemen, Unternehmenssteuerung, Warenwirtschaft, Finance und integrierten Geschäftsprozessen.
CSRD, ESG und CO₂-Ziele fordern Unternehmen heraus – und bieten Chancen. Wer vorhandene Systeme klug nutzt und gezielt ergänzt, kann Nachhaltigkeit effizient managen, regulatorische Anforderungen erfüllen und strategisch profitieren.
Der Umstieg auf ein neues ERP-System ist ein herausforderndes Projekt. Davon sollten sich Unternehmen aber nicht abschrecken lassen. Der Erfolg in einem Migrationsprojekt lässt sich mit bewährten Methoden zielsicher erreichen.
Echtzeitdaten, IoT und KI machen die Fertigung intelligent – auch im Mittelstand. Production Intelligence verknüpft Shopfloor und ERP, schafft Transparenz und eröffnet neue Wege zu Effizienz, Qualität und Planungssicherheit. So wird die Smart Factory Realität – Schritt für Schritt.
Klimaschutz wird Pflicht – und Chance zugleich. Die CSRD zwingt Unternehmen zum Umdenken, aber auch zum Handeln. Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann regulatorische Hürden in Wettbewerbsvorteile verwandeln – mit Daten, die bereits heute zur Verfügung stehen.
Auch die Benutzeroberfläche entscheidet über die Akzeptanz betriebswirtschaftlicher Software (ERP). Idealerweise können Anwender Felder nach persönlichem Bedarf bewegen. Das steigert die Produktivität und die Datenqualität, während sich Schulungszeiten verkürzen.
Die Anwender unternehmensweiter Software machen mobil. Durch den ortsunabhängigen Datenzugriff auf Schlüsselkennzahlen und Analysen erhoffen sich Unternehmen kürzere Reaktionszeiten. Entscheidend für die Akzeptanz der Anwendungen ist deren Benutzerfreundlichkeit.
Betriebswirtschaftliche Software (ERP) an ein Unternehmen anzupassen, ist so teuer, dass es günstiger ist, den Betrieb rund um die Lösung zu organisieren. Das galt lange Jahre. Inzwischen zeigt sich in der Fertigungsindustrie ein gegenteiliger Trend: individuell maßgeschneiderte Systeme.
Cloud-ERP löst klassische On-Premise-Modelle zunehmend ab – zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch: Unternehmen wählen immer häufiger einen Mittelweg. Hybrides ERP kombiniert bewährte Strukturen mit den Vorteilen moderner Cloud-Services. Es bietet Flexibilität, Individualisierbarkeit und Innovationspotenzial – vorausgesetzt, die Strategie stimmt.
Künstliche Intelligenz als Hebel für mehr Effizienz: Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) für die Serienfertigung im Maschinen- und Anlagenbau automatisiert Kernprozesse und führt Abläufe ohne Eingabe durch den Anwender selbsttätig aus. Die Hoheit bleibt dennoch stets beim Menschen.
Während viele ERP-Hersteller die Public Cloud als zukunftsfähigsten Betriebsweg propagieren, zeigt ein genauerer Blick in die Praxis: Für viele Unternehmen kommt ein vollständiger Umstieg auf Public-Cloud-ERP nicht infrage. Die Gründe dafür sind vielfältig – sie reichen von Sicherheitsbedenken über mangelnde Individualisierbarkeit bis hin zu intransparenten Kostenmodellen.
Entdecken Sie Fachartikel, Marktübersichten und Anbieterprofile zu Business Software und Digitalisierung.
Erfahren Sie, wie Sie mit smartRFI Software-Anforderungen strukturiert erfassen und passende Lösungen effizient vergleichen.
Vergleichen Sie Business-Software-Lösungen, filtern Sie nach Ihren Anforderungen und finden Sie passende Anbieter.
Vielen Dank für Ihre Webinaranmeldung.
Wir prüfen die Verfügbarkeit und senden Ihnen in Kürze eine Mail mit den Webinardaten.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zur Vollendung der Anmeldung für unser Webinar.
Alle Downloads sind jetzt freigeschaltet.
Wir haben Ihnen soeben einen Freischaltlink geschickt, mit dem Sie in Zukunft ohne erneute Registrierung auf alle Downloads zugreifen können.
Vielen Dank. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit dem Link zum Abschluss der Registrierung für unser Download-Center.
Der Link ist nicht mehr gültig
Bitte starten Sie die Registrierung / Anmeldung erneut.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. Wir schicken Ihnen einen Bestätigungslink per Mail. Bitte folgen Sie diesem Link, um die Registrierung abzuschließen. Der Link verliert seine Gültigkeit nach 3 Tagen.