Beiträge zu ERP-Systemen, Unternehmenssteuerung, Warenwirtschaft, Finance und integrierten Geschäftsprozessen.
Von integrierten ERP-Suiten bis zu konkreten KI-Use-Cases: Auf der HANNOVER MESSE zeigen führende Anbieter, wie industrielle Prozesse intelligenter, effizienter und durchgängiger werden. Im Fokus stehen praxisnahe Anwendungen, die Daten in messbaren Mehrwert verwandeln.
E-Rechnung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeits-Reporting und stringente Kalkulation – betriebswirtschaftliche Software (ERP) führt diese Elemente zusammen. Nötig dafür sind gute Stammdaten. Am erfolgreichsten sind die Unternehmen mit den stimmigsten Prozessketten.
E-Procurement entlastet die Einkaufsabteilung. Der Business Case zeigt dabei die konkreten Schlüsselkennzahlen auf. Ein 5-Level-Modell erleichtert es den Unternehmen, den erwünschten Nutzen, mit den Funktionen und technischen Voraussetzungen der Tools abzugleichen.
Innovationen in der Produktion – darauf zielt die HANNOVER MESSE. Neben den Spezialanbietern für Manufacturing Execution Solutions erweitern auch die Generalisten aus dem Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) ihre Fertigungssteuerung mit Künstlicher Intelligenz.
Der erste Kundenkontakt entscheidet heute über die Stabilität nachgelagerter Prozesse. In vielen Unternehmen beginnt dieser Kontakt weiterhin über eine zentrale Rufnummer. Doch das Modell der klassischen Telefonzentrale stößt an Grenzen, wenn Anrufvolumina schwanken, Fachpersonal fehlt und ERP-nahe Abläufe auf strukturierte, belastbare Daten angewiesen sind.
E-Procurement optimiert den Einkauf und die Rechnungsabwicklung in Unternehmen. Der Erfolg der Lösungen hängt daran, wie oft die Mitarbeiter sie einsetzen. Für die Akzeptanz sorgen eine intuitive Nutzerführung und intelligente Assistenten.
Wer ein betriebswirtschaftliches System hart zu einem Stichtag wechselt, der geht ein Risiko ein. Stolpert das System, droht Stillstand im Betrieb. Die Lage entspannt sich deutlich, wenn das alte und das neue System eine Zeitlang nebeneinander laufen.
Hohe Effizienz beim Produzieren kundenindividueller Anlagen sowie einheitliche Workflows benennt der Stahlbehälterbauer Henze-Harvestore als Motiv für den Wechsel seiner betriebswirtschaftlichen Software (ERP). Die ständig mitlaufende Kalkulation zeigt die jeweilige Rentabilität der Projekte.
Mit einer Middleware von Lobster verknüpft der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall sein betriebswirtschaftliches System Abas ERP eng mit dem Cloud-basierten Kundendienstmodul von Salesforce. Implementiert hat diese Datendrehscheibe der Integrationsspezialist CAS AG.
Funktionale Schwächen, veraltete Systeme und Medienbrüche treiben laut einer Studie des ERP-Herstellers Planat das Modernisieren betriebswirtschaftlicher Software (ERP) in der Fertigungsbranche. Anwender kritisieren bei der alten und neuen Lösung den Support.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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