Beiträge zu ERP, CRM, MES, ECM/DMS und weiteren Business-Software-Lösungen.
ERP-Anwender bleiben ihren Systemen grundsätzlich treu, bewerten einzelne Aspekte aber kritischer als noch 2024. Vor allem Integration, Kosten und Datenqualität rücken stärker in den Fokus. Gleichzeitig gewinnt Künstliche Intelligenz deutlich an Bedeutung.
In der Shared Sovereignty bündeln mehrere Unternehmen ihre IT-Ressourcen, um gemeinsam Datensouveränität zu erlangen. Kosten und Aufwand verteilen sich auf alle Partner. Betriebswirtschaftliche Software (ERP) und eine Verwaltungsschale regeln die Details der Zugriffsrechte.
Punkte und Coupons reichen längst nicht mehr aus: Erfolgreiche Loyalty-Programme verbinden Kundendaten, Prozesse und Kanäle so, dass relevante Vorteile im richtigen Moment verfügbar sind – und Kundenbindung messbar wird.
Autonome Agenten klingen spannend – im Unternehmensalltag zählt aber etwas anderes: Wo spart KI tatsächlich Zeit, reduziert Reibung und verbessert Prozesse? Oft sind es klar umrissene Use Cases, die schneller echten Nutzen bringen als große Zukunftsversprechen.
E-Rechnungen gelten in vielen mittelständischen Unternehmen als lästige Pflicht. Dabei bieten sie großes Automatisierungspotenzial: Dank maschineller Verarbeitung entfällt das Abtippen von Rechnungsdaten. Auch Archivierung und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern lassen sich vereinfachen.
Die HR-Trends 2026 zeigen deutlich, wie stark sich die Personalarbeit verändert: KI, Fachkräftemangel und neue Kompetenzanforderungen erhöhen den Druck auf Personalabteilungen und verschieben zugleich die Rolle moderner HR-Lösungen. Welche Entwicklungen sind jetzt besonders relevant – und was bedeuten sie für die HR-Praxis?
Sechs bis sieben Millionen Dokumente aus Post, E-Mail, Onlinebanking und Vermittlereinreichungen verarbeitet die Direktbank ING jährlich. Eine KI-basierte Plattform liest große Teile davon automatisiert, verkürzt die Durchlaufzeiten im operativen Geschäft und entlastet ihre Fachbereiche.
Autonome Produktionsprozesse, intelligente Assistenzsysteme und selbstlernende Algorithmen: Die Vision der Dark Factory gewinnt mit Künstlicher Intelligenz (KI) an Bedeutung. Ersetzen wird KI Manufacturing Execution Systems (MES) wohl nicht. Denn diese Systeme bilden die Grundlage für den intelligenten KI-Einsatz.
Die Entscheidung für ein Manufacturing Execution System beeinflusst heute nicht mehr allein die Digitalisierung der Produktion, sondern auch ihre Zukunftsfähigkeit. Damit verändern sich auch die Anforderungen an den Auswahlprozess.
Digitale Zwillinge gelten in der Industrie als Wettbewerbsfaktor. Die technologischen Voraussetzungen dafür sind weitestgehend vorhanden. Laut einer Bitkom-Umfrage fehlen jedoch bei mehr als der Hälfte der Betriebe die nötigen Daten. Moderne ERP-Systeme schließen diese Lücke.
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