Bis zum vergangenen Jahr hat der Logistikdienstleister van Eupen seine Palettenscheine noch händisch mit Papier und Stift erstellt und in Excel-Tabellen verwaltet. Nach wenigen Wochen war das Ladungsträgermanagement digitalisiert. Nun spart das Unternehmen fast 20 Stunden pro Woche.
Angesichts wachsender Herausforderungen orientiert sich die Fertigungsbranche in Richtung Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Fünf Trends belegen, wie Unternehmen an Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.
Intelligente Industrieroboter, die mit IT und Operational Technology im Team arbeiten – das kann den Fachkräftemangel lindern. Andererseits steigt dadurch das Risiko von Cyber-Attacken. Ein erweiterter Schutz ist nötig, warnt der Robotik-Verband IFR.
Künstliche Intelligenz optimiert das Beschaffungswesen. Algorithmen liefern Empfehlungen beim Sourcing und erleichtern die Risikokontrolle. Die Einkaufsabteilung wird so zum Mitgestalter der Business-Strategie.
Resilienz gilt als das neue Patentrezept, um aktuelle und kommende Krisen nicht nur zu meistern, sondern sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Doch Investitionen in die Krisenprävention können zu Lasten der Effizienz gehen. Dieses Dilemma lässt sich jedoch gut in den Griff kriegen.
Große Sprachmodelle überzeugen durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. In produktionsnahen Szenarien stoßen sie jedoch häufig an ihre Grenzen. Kleine Sprachmodelle setzen genau hier an – und bringen Künstliche Intelligenz dorthin, wo sie bislang nicht praktikabel war. Sechs Fragen verdeutlichen die Unterschiede zwischen beiden Modellarten.
Industrieunternehmen müssen Ausfälle durch Cyberattacken vermeiden. Das Absichern der Operational Technology (OT) ist dabei ein wichtiger Schritt. Ein Leitfaden zeigt auf, wie Unternehmen ihre Cybersecurity mit einfachen Maßnahmen verbessern und ihre Resilienz stärken.
Hohe Effizienz beim Produzieren kundenindividueller Anlagen sowie einheitliche Workflows benennt der Stahlbehälterbauer Henze-Harvestore als Motiv für den Wechsel seiner betriebswirtschaftlichen Software (ERP). Die ständig mitlaufende Kalkulation zeigt die jeweilige Rentabilität der Projekte.
Mit einer Middleware von Lobster verknüpft der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall sein betriebswirtschaftliches System Abas ERP eng mit dem Cloud-basierten Kundendienstmodul von Salesforce. Implementiert hat diese Datendrehscheibe der Integrationsspezialist CAS AG.
Ein Low-Code-Werkzeug soll die Datenerfassung in Produktionsanlagen vereinfachen. Unternehmen können damit ohne IT-Spezialwissen ältere Maschinen digital aufrüsten, Prozesse optimieren und die Grundlage für Digitale Produktpässe schaffen. Entwickelt wird dieses Tool im Transferprojekt EasyData.
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