Sinkende Kosten und weniger Stillstand – das verspricht Predictive Maintenance. Doch die Hürden sind hoch. Ein Projekt lohnt sich nur dann, wenn ein Maschinenausfall hohe Kosten verursacht, und der Betrieb gut gepflegte Daten und eng integrierte IT-Systeme hat.
Auch für Kunden mit On-Premises-Systemen will SAP künftig Anwendungen Künstlicher Intelligenz anbieten. Kunden können nun wieder die für sie am besten passende Betriebsform für ihre IT-Landschaft nutzen. Auch SAP-Konkurrenten begrüßen diese Flexibilität.
Die Eurobaustoff Zentrallager Nord GmbH & Co. KG sichert die Warenverfügbarkeit für mehrere Gesellschafter der Baustoff-Kooperation. Für straffe Bestände und eine effiziente Logistik sorgt eine Software mit Künstlicher Intelligenz, die bald komplett in der Cloud läuft.
Die Logistik macht es vor: Wer nur einen Lieferanten nutzt, der geht ein Risiko ein. In der IT ist die Szenarienbetrachtung bislang selten. Auch hier gilt es jedoch, Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Systeme sollten schließlich auch dann robust laufen, wenn sie unter Druck geraten.
Anwender beauftragen IT-Assistenten in natürlicher Sprache. Diese erkennen den gesamten Kontext und führen zusammen mit anderen Assistenten Aufgaben eigenständig aus. Dieses Szenario rund um Künstliche Intelligenz will SAP den Kunden schmackhaft machen.
Intelligente IT-Systeme strukturieren und verdichten Informationen. Das entlastet Mitarbeiter und beschleunigt Abläufe. Der Mensch bleibt dennoch als fachliche und organisatorische Instanz unverzichtbar. Die Basis aller Erfolge sind zudem gut gepflegte Daten.
Zwischen steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und zunehmender Komplexität rückt die Fertigung stärker denn je in den Fokus operativer Exzellenz. Entscheidend wird, ob es gelingt, Daten, Planung und Shopfloor-Steuerung intelligent zu verzahnen – und so aus Transparenz echte Handlungsfähigkeit zu machen.
Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für die Industrie – doch der Erfolg hängt von der richtigen Umsetzung ab. Diese Best Practices zeigen, worauf es bei der Einführung ankommt.
IT-Sicherheit ist aktuell keine Option mehr, sondern eine Verpflichtung. Um die strengen Regularien zielsicher zu erfüllen, müssen Entwickler die dazugehörigen Designprinzipien und Tests bereits in der Planungsphase berücksichtigen. Alles andere birgt große Risiken.
Durch die EU-Vorgaben an IT- und Maschinensicherheit geraten Hersteller, Betreiber und Integratoren in direkte Verantwortung für Risiken. Unternehmen, die diese Anforderungen umsetzen, erhöhen ihre Resilienz und steigern das Vertrauen bei Kunden und Partnern.
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