Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einführen, bevor sie ihre Daten und Prozesse im Detail kennen, handeln sich ein teures Problem ein. Intelligente Systeme ohne Kontrolle werden schnell zu einer Risiko- und Haftungsfrage.
Low-Code und KI beschleunigen die Entwicklung von Anwendungen – doch ohne klare Regeln wächst die Schatten-IT. Fehlende Transparenz, Sicherheitsrisiken und Integrationsprobleme sind die Folge. Wer Innovation und Kontrolle verbinden will, braucht Governance, klare Prozesse und Zusammenarbeit.
95 Prozent der US-Unternehmen erzielen mit Künstlicher Intelligenz keine Erträge. Das berichtet eine Studie des Massachusetts Institute of Technology. Als Gründe für das Scheitern benennen die Forscher funktionale Defizite der Tools. Dennoch entwickelt sich vielerorts eine Schatten-IT.
Eine Spielwiese für Fachabteilungen – dies ist nur einer von vielen Mythen rund um die Anwendungsentwicklung mit Low-Code-Technologie. Ein Faktencheck prüft den Realitätsgehalt und schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Wenn entnervte Mitarbeitende sich mit nicht genehmigten Cloud-Diensten oder Software selbst behelfen, weil die IT-Abteilung nicht die Zeit und die Kapazitäten hat, um zügig nötige Software zu konfigurieren und bereitzustellen, dann führt das insbesondere in Projekten zur Prozessautomation oft zu Problemen und bietet auch Cyberkriminellen ein willkommenes Einfallstor für Angriffe. Abhilfe schaffen hier No-Code- und Low-Code-Technologien, die Mitarbeitenden einen sicheren und flexiblen Rahmen bieten, um eigene Prozessentwicklungen schnell und Compliance-konform umzusetzen und Schatten-IT gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Künstliche Intelligenz steuert künftig Geschäftsprozesse, und Digital-Twin-Technologien setzen sich durch. Dies sind zwei von zehn Prognosen der Branchenexperten des Analytics-Spezialisten SAS für 2024.
Veraltete und kaum gepflegte Anwendungen, die ihre Aufgaben gerade so erfüllen: So etwas nennt sich ‚Technische Schulden‘. Deren Beseitigung bindet wertvolle Ressourcen, warnt der auf Software Revival spezialisierte IT-Dienstleister Avision.
Setzen Mitarbeiter Software ohne Wissen der IT-Abteilung ein, entsteht eine Schatten-IT. Warum dieses Vorgehen eine akute Gefahr birgt und welche Maßnahmen Unternehmen dagegen idealerweise ergreifen, erklärt der IT-Dienstleister Avision.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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