Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Server, E-Mail-Systeme oder Cloud-Anwendungen. Immer häufiger geraten Maschinen, Steuerungen und Produktionsanlagen ins Visier der Angreifer. OT-Security wird zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Attacken über das Internet sind nicht der einzige Angriffsvektor. Angriffe auf die Hardware kommen zwar seltener vor, haben aber ein enormes Schadenspotenzial. Sicherheitsexperten nennen die drei gefährlichsten Methoden und zeigen Schutzmaßnahmen auf.
Die Zahl und Heftigkeit der Cyber-Attacken steigen ständig. Herkömmliche Prozesse zur Wiederherstellung von Daten und Systemen greifen zu kurz, sobald Backups und Sicherheitsanwendungen zerstört sind. Die folgenden Tipps bilden Leitplanken für die IT-Resilienz.
Die Digitalisierung macht Finanzdienstleister zur bevorzugten Zielscheibe von Cyberkriminellen. Angreifer setzen nicht nur auf Social Engineering, Phishing oder Ransomware, sondern zunehmend auch auf mit Malware infizierte Dokumente. Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen dabei oft an ihre Grenzen.
Obwohl die Gefahr von Ransomware-Attacken ständig zunimmt, ist die IT-Sicherheit nur schwach aufgestellt. Zu den unklaren Verantwortlichkeiten kommen vielerorts technische Mängel. Automatisierte Sicherheitstests nutzen nur wenige Betriebe.
Nach der Cyberattacke zählt jede Entscheidung: um kritische Anwendungen zuerst kümmern, verschlüsselte Daten nicht voreilig löschen und wiederhergestellte Systeme erst testen. Dell Technologies erläutert, worauf es bei der Incident Recovery ankommt.
Am 31. März erinnert der World Backup Day Unternehmen weltweit daran, ihre Daten regelmäßig zu sichern. Backups sind zweifellos ein essenzieller Bestandteil jeder IT-Sicherheitsstrategie – gleichzeitig vermitteln sie oft eine trügerische Sicherheit. Denn wer glaubt, dass ein solides Backup allein ausreicht, um ERP-Systeme vor Cyberangriffen zu schützen, setzt auf eine gefährliche Fehleinschätzung. Ein Kommentar!
IT-Sicherheit und Resilienz werden 2024 Top-Themen, argumentiert der IT-Dienstleister Kyndryl. Während mehrere EU-Regularien Compliance einfordern, machen sich Cyberkriminelle nach und nach Künstliche Intelligenz zunutze.
Da IT und Operational Technology zusammenwachsen, können auch Produktionsumgebungen direkt von Cyberangriffen betroffen sein. Diese sind in der Lage, den Fertigungsbetrieb von jetzt auf gleich stillzulegen. Was sollten Unternehmen beachten, um ihre Produktion abzusichern?
Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Schlagzeilen und bekommt immer mehr Einfluss auf das Leben. Auch das Problemfeld Ransomware bleibt davon nicht verschont – leider im negativen Sinn. Denn selbstverständlich nutzen auch Cyberkriminelle KI, um ihre Angriffe effizienter und damit gefährlicher zu machen. Um gegen die Macht von KI angehen zu können, benötigen Organisationen adäquate Technologien und Praktiken.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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