Mit der Einführung und wachsenden Akzeptanz von KI-Technologien im vergangenen Jahr hat die digitale Transformation einen weiteren Schub erhalten. In der Unternehmenslandschaft, vor allem im deutschen Mittelstand, sind derzeit verstärkte Bemühungen zu beobachten, Infrastrukturen zu modernisieren und so geeignete Ausgangsbedingungen für die Einführung neuer Geschäftsmodelle und Services zu schaffen. Der Cloud-Migration kommt dabei wachsende Bedeutung zu.
Der Channel durchläuft bedeutende Veränderungen, die durch die anhaltenden Auswirkungen der Pandemie, die Inflation, die anhaltende Chip-Knappheit, steigende Betriebskosten und die Umstellung auf Abonnement-Modelle verursacht werden. Bei den Unternehmen zeichnet sich für das kommende Jahr ein Trend ab, der darin besteht, dass sich die Unternehmen auf die Kostenoptimierung konzentrieren und gleichzeitig die Gesamtleistung und die Dienstleistungen verbessern. Dies hat sie auch dazu veranlasst, ihre Cloud-Strategie neu zu bewerten und sicherzustellen, dass sie mit den spezifischen Geschäftsanforderungen übereinstimmt.
Allen Unkenrufen bezüglich der schleppenden Digitalisierung hierzulande zum Trotz: Schon heute setzen laut des Cloud-Reports des IT-Branchenverbands Bitkom 9 von 10 deutschen Unternehmen auf Cloud-Services. Die meisten vertrauen dabei auf die Bereitstellung von Systemen und Software in einem hybriden oder Private-Cloud-Szenario – doch in den nächsten Jahren werden sich Lösungen in der Public Cloud mehr und mehr etablieren.
Sensitive Daten im eigenen Haus und weniger kritische Informationen in der Cloud – diese Idee treibt laut einer ISG-Studie den Markt für Managed-Services-, Managed Hosting- und Colocation in Deutschland und der Schweiz. Die Nachfrage nach Hybrid-Cloud-Lösungen hält an.
Lizenzbedingungen, Vertragsgestaltung, Lock-In-Gefahren, individuelle Anforderungen und der Datenschutz: Wer diese Punkte bei der Wahl des Cloud-Providers nicht beachtet, tappt schnell in die Kostenfalle, warnt die Cloud-Anbieter-Vereinigung CISPE.
Neue Bedrohungen, anhaltende Krisen und eine steigende Komplexität der IT-Systeme: Der Security-Anbieter Forcepoint zeigt auf, welche Entwicklungen für die IT-Sicherheit im Jahr 2023 und darüber hinaus wichtig werden.
Eine Hinwendung zu granularen Einheiten in der Cloud, ein Augenmerk auf Disaster Recovery, sowie Modifikationen der Private Cloud und Datenvermittlung – das prognostiziert Axel Dunkel, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Dunkel GmbH, für 2020.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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