Von der Materialplanung bis zur Fehlererkennung in der Produktion – Künstliche Intelligenz ist längst ein Faktor für Effizienz, Resilienz und Nachhaltigkeit. Viele Betriebe investieren – doch oft fehlt ihnen der Überblick. Acht Einsatzfelder zeigen Nutzenbeispiele auf.
Die industrielle Produktion steht vor einem fundamentalen Wandel: Klimaneutralität, Digitalisierung und Agilität sind nicht mehr nur Zukunftsvisionen, sondern entscheidende Erfolgsfaktoren. Auf der kommenden HANNOVER MESSE präsentieren führende Anbieter wegweisende Lösungen für eine smarte, klimaneutrale Fertigung. Unternehmen wie Aptean, Asprova, Orbis und Critical Manufacturing zeigen, wie moderne ERP-, MES- und APS-Systeme Produktionsabläufe optimieren, Energieeinsparungen realisieren und nachhaltiges Wachstum ermöglichen.
Künstliche Intelligenz schickt sich gerade an, sämtliche Abläufe in der Produktion zu optimieren. Die HANNOVER MESSE bildet die Bühne für einen Vergleich von Produkten und Lösungen in Sachen Automatisierung, Digitalisierung und nachhaltiger Fertigung.
Die digitale Checkliste von MPDV vereinfacht die Organisation von Produktionsprozessen. Der Wegfall papierbasierter Checklisten steigert die Transparenz und die Nachvollziehbarkeit der Abläufe, reduziert darüber hinaus den Abfall.
Industrie 5.0 als weiterentwickeltes Konzept, hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und der sich verschärfende Arbeitskräftemangel – die Herausforderungen für die Fertigungsindustrie sind groß. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lassen sich einige Hürden zumindest lindern.
Mit nachhaltigen ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) steigern mittelständische Fertiger ihre Effizienz, optimieren ihren Materialeinsatz und verringern ihren ökologischen Fußabdruck. Besonders für Produktionsbetriebe bietet ERP-Software spezialisierte Lösungen, um nachhaltige und wirtschaftliche Ziele gleichermaßen zu erreichen.
Im Kontext von Industrie 4.0 fällt oft der Begriff Resilienz. Schließlich ist dieses Handlungsfeld neben der Nachhaltigkeit und der Interoperabilität ein wichtiges Thema für produzierende Unternehmen. MPDV erklärt, was dieses Buzzword für die Fertigungs-IT bedeutet.
Inflation, Energiekrise und stockende Logistik: Nur mit der passenden betriebswirtschaftlichen Software behalten Unternehmen den Überblick. Der schwedische Standardsoftwerker Monitor gibt drei Empfehlungen, worauf Produktionsunternehmen im kommenden Jahr achten sollten.
Das Thema Energieverbrauch ist im Zuge der aktuellen Krise in aller Munde. Motiviert von der Aussicht auf mehr Effizienz im Produktionsprozess und damit verbundenen Kosten- sowie Wettbewerbsvorteilen, setzen immer mehr Unternehmen Technologien aus den Bereichen Sensorik oder künstliche Intelligenz ein. Sie rühmen sich mit dem Prädikat „Green Manufacturing“. Dabei schauen die meisten nur auf den unmittelbaren ökologischen und ökonomischen Nutzen. Was hingegen fehlt, ist der Weitblick in Sachen Nachhaltigkeit.
Das Forschungsprojekt ELMAR erarbeitet Möglichkeiten für eine Dekarbonisierung der Rohstoffgewinnung und eine nachhaltige Senkung des CO2-Ausstoßes. PSI steuert eine Software-Plattform für die intelligente Überwachung und Steuerung von Produktionsmitteln bei.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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