„Zeitenwende“ nennt sich die Initiative zum Ausbau der Bundeswehr. Es geht dabei nicht nur um Waffen. Beim Digitalisieren von Abläufen sind Self-Service-Initiativen im Low-Code-Ansatz agiler als Großprojekte des hauseigenen IT-Systemhauses mit hohem Verwaltungsaufwand.
Ein Low-Code-Werkzeug soll die Datenerfassung in Produktionsanlagen vereinfachen. Unternehmen können damit ohne IT-Spezialwissen ältere Maschinen digital aufrüsten, Prozesse optimieren und die Grundlage für Digitale Produktpässe schaffen. Entwickelt wird dieses Tool im Transferprojekt EasyData.
Per E-Mail eingehende Dokumente automatisiert kategorisieren und dann die jeweils dazugehörigen Prozessschritte anstoßen: Das verspricht die Kombination aus einer intelligenten Dokumentenverarbeitung mit einer Low-Code-Plattform zur Prozesssteuerung.
Eine Spielwiese für Fachabteilungen – dies ist nur einer von vielen Mythen rund um die Anwendungsentwicklung mit Low-Code-Technologie. Ein Faktencheck prüft den Realitätsgehalt und schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
In der digitalen Arbeitswelt entwickeln sich KI und maschinelles Lernen zu echten Treibern im Human-Resource-Management. Statt nur Bewerbungen zu verwalten, identifizieren Systeme Talente in sozialen Netzwerken und verhindern proaktiv Mitarbeiterfluktuationen. Dank automatisierter, integrierbarer Lösungen könnte sich das Personalwesen dabei vom Stiefkind zum strategischen Treiber im Unternehmen entwickeln. HR-Workflow-Automation sowie No-Code- und Low-Code-Technologien werden dabei zum entscheidenden Gamechanger.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran und verändert die Art und Weise, wie Software konzipiert und programmiert wird. Aber macht KI Softwareentwickler bald überflüssig? Wie verändert sich der Beruf? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Informatikstudenten, sondern auch erfahrene IT-Fachkräfte. Doch die Antwort ist klar: Die Rolle des Entwicklers verschwindet nicht, sie wandelt sich.
IT-Komplexität reduzieren, Backlogs auflösen, Legacy-Systeme erweitern und neue Daten integrieren – diese Probleme lassen sich mit einer Low-Code-Plattform mit eher geringem Aufwand angehen. Der kollaborative Ansatz vereinfacht organisatorische Änderungen.
Die Anforderungen an ERP-Systeme entwickeln sich rasant weiter. 2025 stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre ERP-Lösungen zunehmend als Innovationsmotoren zu nutzen, um Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Die Low-Code-Technologie hat inzwischen die Führungsebene erreicht. 75 Prozent sehen darin die Zukunft des Programmierens. Das zeigt die Studie ‚The Low-Code Perspective‘. Als Treiber gelten hohe Produktivität und eine beschleunigte Innovation.
Low-Code-Plattformen sind keine Generalisten, sondern Spezialisten: Sie eignen sich immer nur für bestimmte Anwendungen. Unternehmen sollten sich diese Einschränkung bewusst machen und sie bei der Projektaufnahme berücksichtigen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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