Aufgaben nach Zuständigkeit verteilen und Deadlines in einem gemeinsamen Kalender hinterlegen – so steuert moderne Business-Software. Wiederkehrende Abläufe werden automatisiert, und ein Dashboard zeigt Fortschritte und Engpässe auf.
Auch die Benutzeroberfläche entscheidet über die Akzeptanz betriebswirtschaftlicher Software (ERP). Idealerweise können Anwender Felder nach persönlichem Bedarf bewegen. Das steigert die Produktivität und die Datenqualität, während sich Schulungszeiten verkürzen.
ERP-Systeme sind das zentrale Nervensystem vieler Unternehmen – doch ihre wahre Stärke entfalten sie erst in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz (KI). Durch den Einsatz von KI-gestützten Analysemethoden können Unternehmen Bedarfsprognosen verbessern, Lagerbestände optimieren und Risiken frühzeitig erkennen. Smarter und effizienter ist das ERP-System von Morgen.
Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Blockchains oder Nachhaltigkeitsziele – all diese Funktionen werden nach und nach Teil unternehmensweiter Standardsoftware (ERP). Wer diese Entwicklungen frühzeitig aufgreift, der bleibt auch künftig wettbewerbsfähig.
Mit nachhaltigen ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) steigern mittelständische Fertiger ihre Effizienz, optimieren ihren Materialeinsatz und verringern ihren ökologischen Fußabdruck. Besonders für Produktionsbetriebe bietet ERP-Software spezialisierte Lösungen, um nachhaltige und wirtschaftliche Ziele gleichermaßen zu erreichen.
Direkt aus der unternehmensweiten Standardsoftware auf geschäftliche Dokumente zugreifen – das ermöglicht eine Schnittstelle zwischen büro+ und ecoDMS. Über die integrierte Rechnungsprüfung digitalisieren Unternehmen darüber hinaus die Bestellung, den Wareneingang und die Eingangsrechnung.
Die Anwendungsentwicklung mittels Low-Code-Plattformen zu vereinfachen, ist eigentlich ein alter Schuh. Seit fast zehn Jahren sollen solche Plattformen selbst Laien dabei behilflich sein, neue Anwendungen zu erstellen. Und in Zeiten von Fachkräftemangel, v.a. im Entwicklungsumfeld, erleben die Low-Code-Plattformen einen neuerlichen Boom. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob solche Self-Made-Applikationen ERP-Lösungen bald überflüssig machen können.
Wer Software-Fehlgriffe vermeiden will, der analysiere zunächst die eigenen Geschäftsprozesse. Da auch ein gut passendes System nicht alle Funktionen abbildet, sind oft zusätzlich Speziallösungen nötig. Ein gutes Auswahlverfahren berücksichtigt diese Anforderung.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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