Beiträge zur Verwaltung, Nutzung und Strukturierung von Unternehmensdaten.
Der Umstieg auf ein neues ERP-System ist ein herausforderndes Projekt. Davon sollten sich Unternehmen aber nicht abschrecken lassen. Der Erfolg in einem Migrationsprojekt lässt sich mit bewährten Methoden zielsicher erreichen.
Generative Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Effizienz und Innovationskraft in der Fertigung massiv zu steigern. Doch bevor Unternehmen diese Früchte ernten, müssen sie einige Hürden überspringen – das zeigt eine aktuelle Studie des IT-Dienstleisters NTT DATA.
Eine solide Datenstrategie ist das A und O für erfolgreiche KI-Projekte. Wer jetzt in eine strukturierte Datenstrategie investiert, legt das Fundament, um das Potenzial von KI voll auszuschöpfen und langfristig erfolgreich zu bleiben. Ein Kommentar!
Die Qualität von Stamm- und Bewegungsdaten ist ein entscheidender Faktor für die Effizienz eines ERP-Systems. Ein strukturiertes Datenmanagement – von der Systemeinführung bis zum kontinuierlichen Monitoring – sorgt für reibungslose Abläufe und nachhaltige Kostensenkung in der Auftragsabwicklung.
Datengetriebene Entscheidungen, Cloud-Technologien und KI prägen das moderne Datenmanagement und steigern die Nachfrage nach Data Engineers. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu bleiben, sollten sich Data Engineers auf einige zentrale Fähigkeiten konzentrieren, die ihnen langfristig Vorteile bringen.
Rund 90 Prozent aller Daten in Unternehmen sind laut IDC unstrukturiert. Nach der passenden Analyse bieten sie ein enormes Potenzial. Intelligent Data Processing hilft dabei, diese Informationen zu extrahieren, zu klassifizieren und nutzbar zu machen.
Wenn Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind, sitzen Unternehmen auf riesigen Vorkommen, die sie allein nicht fördern können. Um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, brauchen sie Data Mining.
Geschäftsführer erkennen zunehmend die Bedeutung nachhaltiger Praktiken und transparenter Daten für die Entscheidungsfindung. Aufgrund von Datenlücken und Silos innerhalb der Lieferketten ist es jedoch schwierig, die Umweltauswirkungen von Produkten zu ermitteln. Ein zentrales Datenmanagement ist die Basis.
In Zeiten der Klimakrise wollen und müssen Unternehmen nachhaltiger wirtschaften, um ihren CO₂-Fußabdruck zu verringern. Um dies zu erreichen, arbeiten die meisten Organisationen aktiv an Nachhaltigkeitsstrategien oder haben solche bereits im Einsatz. Im Rahmen dieser Mission stoßen Organisationen unweigerlich auf einen der größten Energieverbraucher in vielen Unternehmen: die Datenspeicherung.
Große Cloudanbieter transformieren die IT-Landschaft durch ihre hochskalierbare Infrastruktur. Diese „Hyperscaler“ bieten nicht nur kosteneffiziente SaaS-Lösungen, sondern ermöglichen auch mittelständischen Unternehmen den Zugang zu fortschrittlichen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit. Mit dem EU Data Act und Initiativen wie Manufacturing-X wird die neue Datenökonomie weiter gefördert und geschützt.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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