Die Bedrohungen aus dem Computer-Bereich haben längst auch Maschinen und Anlagen der Industrie erreicht. Die zunehmende Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und der Einsatz digitaler Tools eröffnen zusätzliche Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle. Das gilt besonders, weil diese Anlagen der sogenannten „Operational Technology“ (OT) oft weniger geschützt sind als IT-Infrastrukturen.
Angriffe auf E-Mail-Konten werden auch weiterhin eine der beliebtesten Methoden von Cyberkriminellen sein, um an sensible Unternehmensdaten zu gelangen. Klassiker wie kompromittierte E-Mail-Anhänge oder Links funktionieren immer noch, wohl auch weil Hacker immer raffiniertere Social-Engineering-Techniken einsetzen.
Komplexe Angriffsszenarien bringen IT-Abteilungen an Grenzen. Um Risiken zu vermeiden, ziehen Unternehmen Dienstleister hinzu. Der Security-Provider Indevis gibt Tipps für den Umgang mit Managed Security Services.
Das Jahr 2020 war in Sachen IT-Sicherheit ereignisreich. Im Report „Cyber Security Predictions 2021“ werfen die Sicherheitsexperten von FireEye einen Blick zurück und beschreiben, welche Maßnahmen 2021 eine hohe Priorität genießen sollten.
Ausgetrickste KI-Systeme, neue Emotet-Angriffswellen, aber auch Smart Cities mit einem ‚grünen‘ Internet der Dinge – das prognostizieren IT-Sicherheitsexperten für 2021. Beim Schutz der digitalen Identität muss sich die Technologie wandeln.
30 Prozent der Mitarbeiter haben während des Lockdowns die Isolation vom Team als Hindernis für ihre Produktivität empfunden. Dennoch wollen nach der Pandemie nur Wenige ins Büro zurück. Das schafft Probleme für die IT-Sicherheit.
Arbeiten im Homeoffice ist bequem, bringt aber Probleme für die IT-Sicherheit. Zur Abhilfe bevorzugen Unternehmen laut einer Studie der Information Services Group IT-Security-Services aus einer Hand.
Nach wie vor arbeiten viele Angestellte hierzulande von zuhause aus. Das Home Office wird dabei zum Sicherheitsrisiko. Rohde & Schwarz Cybersecurity zeigt passende Lösungswege für zentrale Risiken im heimischen Büro auf.
Ein großer Teil der deutschen Angestellten arbeitet derzeit von zuhause aus – vom Sachbearbeiter bis zum Geschäftsführer. Das bringt in vielen Fällen neue IT-Sicherheitsrisiken mit sich. Auch Hacker nutzen die aktuelle Unsicherheit verstärkt aus. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bereits Alarm geschlagen.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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