80 Prozent der Unternehmen erhöhen laut einer Studie von Capgemini Research in diesem Jahr ihre Investitionen in generative KI. Drei Viertel der Befragten berichten von Umsatzsteigerungen und mehr Innovation. 97 Prozent erlauben den Einsatz dieser Systeme zumindest in Teilen.
Von 15 auf 60 Prozent hat sich die Erstlösungsrate von Problemen in einem Pilotprojekt in Portugal erhöht, als Vodafone den Service-Chatbot mit generativer Künstlicher Intelligenz erweitert hat. Bald folgt ein derartiger Ausbau in Deutschland.
Bei generativer KI nach dem Muster von ChatGPT erleben kreative Fähigkeiten der rechten menschlichen Gehirnhälfte ein Revival. Laut einer Studie des Automatisierungs-Spezialisten Pegasystems öffnet sich so die Tür für den Einsatz anderer Arten Künstlicher Intelligenz.
Statt mit der klassischen Internet-Suche informieren sich Kunden künftig mit Dialogsystemen über Angebote. Unternehmen sollten diese Systeme verstehen und ihre Marketingstrategie daran anpassen. Ohne gute Daten läuft dabei nichts.
Generative Künstliche Intelligenz wollen viele Unternehmen einführen – und zwar am besten sofort. Unüberlegte Schnellschüsse sind hier jedoch fehl am Platz. Bevor man in KI-Projekte investiert, sollte man sich mit den folgenden fünf Fragen auseinandersetzen.
Die Kapazitäten von Freelancern sind oft knapp bemessen. Denn neben der eigentlichen Projektarbeit müssen freiberuflich Tätige viel Zeit in Nebenaufgaben wie Buchhaltung, Marketing und Projektakquise investieren. Eine vielversprechende Möglichkeit, die Kundengewinnung effizienter zu machen und gleichzeitig kostbare Zeit zu sparen, bietet künstliche Intelligenz. Welche KI-Tools Freiberufler:innen kennen und nutzen sollten, zeigt eine aktuelle Umfrage der Freelancing-Plattform freelancermap.
Pegasystems hat jetzt einen intelligenten Assistenen vorgestellt, der mithilfe generativer KI in kurzer Zeit geprüfte, relevante und sichere Antworten für Mitarbeiter und Kunden erstellen soll. Dabei bedient er sich unternehmenseigener Wissensdatenbanken.
Künstliche Intelligenz steuert künftig Geschäftsprozesse, und Digital-Twin-Technologien setzen sich durch. Dies sind zwei von zehn Prognosen der Branchenexperten des Analytics-Spezialisten SAS für 2024.
IT-Sicherheit modernisieren, Künstliche Intelligenz vorbereiten, Wertschöpfung in der IT finden und den Mitarbeitern den Umgang mit diesen Systemen nahebringen – diese Trends werden Chief Information Officer und Sicherheitsspezialisten im kommenden Jahr beschäftigen, argumentiert der Collaboration-Spezialist GoTo.
Der Copilot für Microsoft 365 soll Künstliche Intelligenz an den Arbeitsplatz bringen. Passende Use-Cases für diesen Assistenten müssen Unternehmen noch finden. Der IT-Dienstleister NTT bietet als Microsoft-Launch-Partner Workshops für den Umgang mit ChatGPT & Co.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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