Ein überarbeitetes User Interface, ein Modul zum Planen und Steuern langlaufender Projekte und eine Kommunikationsplattform – so baut der Standardsoftwerker AMS die Branchenlösung ams.erp INTERIOR funktional aus.

RK-mit-Copyright_1Ladenbau-Unternehmen betreiben ein komplexes Projektgeschäft. Innerhalb kurzer Zeit müssen sie Material und Arbeitszeiten kalkulieren und die handwerklichen Prozesse im eigenen Hause sowie vor Ort bei den Kunden planen. Mit der Branchenlösung ams.erp INTERIOR wickeln Generalunternehmer ihre Projekte laut Anbieter effizient ab – vom Vertrieb über die Ausführungsplanung und die technische Entwicklung bis hin zur Fertigung und Montage und dem Aftersales-Geschäft. Die Version 9.5 von ams.erp INTERIOR enthält ein überarbeitetes User Interface, das den Bedienkomfort steigern soll. Das Modul ams.project zielt auf die Steuerung lang- und parallel laufender Projekte, während die Kommunikationsplattform ams.taskmanager Projekte mit Workflows beschleunigen soll.


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Das überarbeitete Design von ams.erp INTERIOR vereinfacht laut Hersteller die Bedienung. Die Arbeitsbereiche der Mitarbeiter ließen sich individuell gestalten. Sämtliche Felder seien frei konfigurierbar, so dass die Anwender die für sie wichtigen Informationen dort positionieren können, wo es ihnen am besten passt. Die Eingabemasken ließen sich entlang der jeweiligen Geschäftsprozesse manuell anpassen.

Das Modul ams.project präsentiert sich als Projektmanagement-Tool für das planen und steuern von Terminen, Ressourcen und Budgets. Damit ließen sich Risiken in Konstruktion, Fertigung und Montage minimieren und Projekte planen und überwachen. Gleich zum Projektstart, wenn weder Stücklisten noch Arbeitspläne vorliegen, könnten die Mitarbeiter mit der auftragsübergreifenden Grobplanung Prognosen erstellen, welche aus den Angebotsdaten sowie aus den Daten des Auftragsbestands die künftige Auslastung errechneten.

Eine Plattform steuert die interne und externe Kommunikation

Die neu entwickelte Webanwendung ams.taskmanager dient als Plattform zur Gestaltung und Steuerung der firmeninternen und firmenübergreifenden Kommunikation. Laut Hersteller reicht das Anwendungsspektrum dieses Werkzeugs von der Verwaltung von Mangel- und Restpunkten über den Umgang mit Arbeitsanweisungen, Anfragen und Änderungswünschen bis hin zur strukturierten Verarbeitung von Einzelinformationen und unvorhergesehenen Ereignissen im Projektverlauf. Stelle beispielsweise ein Monteur während des Innenausbaus einen Fehler oder Mangel fest, könne er eine Änderungsanfrage inklusive Foto-Dokumentation erstellen, die einem vordefinierten Workflow zur Bearbeitung enthält. Bei der Abnahme könnten die Ladenbaukunden Korrektur- und Änderungswünsche im System einstellen, deren Bearbeitung entlang eines Workflows erfolgt. Jürgen Frisch


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