Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems erfordert ein hohes Verständnis der Produktionsprozesse sowie Flexibilität der Abläufe. Ein Hersteller von Medizintechnik hat mit einem solchen System den Maschinenstillstand in der Fertigung gesenkt.
Die digitale Checkliste von MPDV vereinfacht die Organisation von Produktionsprozessen. Der Wegfall papierbasierter Checklisten steigert die Transparenz und die Nachvollziehbarkeit der Abläufe, reduziert darüber hinaus den Abfall.
Mit der Einführung einer neuen MES-Lösung zur Fertigungsoptimierung hat ein mittelständischer Werkzeugbauer seine Produktionsprozesse verbessert und erreicht dadurch ein Höchstmaß an Schnelligkeit und Präzision. Ziel ist es, Aufträge so effizient abzuwickeln, dass Bauteile im Idealfall bereits am Tag der Bestellung das Unternehmen verlassen können.
Mit einer fundierten Prozessanalyse verstehen und optimieren Fertigungsbetriebe ihre Betriebsabläufe. Die iTAC Produktfamilie Manufacturing Analytics Control ermöglicht Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene. Der zugehörige Asset Analyzer bewertet die Leistung der gesamten Produktion.
Mit dem Gütesiegel „Fördert Nachhaltigkeit“ kennzeichnet der Software-Anbieter MPDV zukünftig Anwendungen, die für Nachhaltigkeit in der Smart Factory sorgen. Im Fokus steht der langfristige wirtschaftliche Betrieb.
Der führende Hersteller hochwertiger Polstermöbel POLIPOL setzt auf individuelle Anfertigungen und hohe Kundenorientierung. Um die gehobenen Qualitätsansprüche halten und ausbauen zu können, investiert POLIPOL in die Nutzung moderner Technologien und die Digitalisierung der Prozesse. Das soll die Wertschöpfung steigern und rüstet das Unternehmen für die Herausforderungen der digitalen Zukunft. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet POLIPOL erfolgreich mit der Connected Worker Plattform Operations1.
Fertigungsunternehmen brauchen eine durchgängige Digitalisierung, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Ein Manufacturing Execution System (MES) hilft dabei Abläufe zu optimieren und Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit zu verbessern.
Das Thema Energieverbrauch ist im Zuge der aktuellen Krise in aller Munde. Motiviert von der Aussicht auf mehr Effizienz im Produktionsprozess und damit verbundenen Kosten- sowie Wettbewerbsvorteilen, setzen immer mehr Unternehmen Technologien aus den Bereichen Sensorik oder künstliche Intelligenz ein. Sie rühmen sich mit dem Prädikat „Green Manufacturing“. Dabei schauen die meisten nur auf den unmittelbaren ökologischen und ökonomischen Nutzen. Was hingegen fehlt, ist der Weitblick in Sachen Nachhaltigkeit.
Da Tools für die Feinplanung fehlen, erwarten Maschinenbauer von der Digitalisierung vor allem ein besseres Produktionsmanagement. Bei der Umsetzung dominieren bislang laut INFORM Ad-hoc-Maßnahmen. Eine übergreifende Strategie fehlt meist.
Mit künstlicher Intelligenz erkennen Maschinen Objekte. Zum Training brauchen Algorithmen Bilddaten. Das Start-up Kimoknow automatisiert den Lernprozess. Der erste Use Case ist ein Montageassistent.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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