In der digitalen Arbeitswelt entwickeln sich KI und maschinelles Lernen zu echten Treibern im Human-Resource-Management. Statt nur Bewerbungen zu verwalten, identifizieren Systeme Talente in sozialen Netzwerken und verhindern proaktiv Mitarbeiterfluktuationen. Dank automatisierter, integrierbarer Lösungen könnte sich das Personalwesen dabei vom Stiefkind zum strategischen Treiber im Unternehmen entwickeln. HR-Workflow-Automation sowie No-Code- und Low-Code-Technologien werden dabei zum entscheidenden Gamechanger.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran und verändert die Art und Weise, wie Software konzipiert und programmiert wird. Aber macht KI Softwareentwickler bald überflüssig? Wie verändert sich der Beruf? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Informatikstudenten, sondern auch erfahrene IT-Fachkräfte. Doch die Antwort ist klar: Die Rolle des Entwicklers verschwindet nicht, sie wandelt sich.
Künstliche Intelligenz entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Dynamik dieser Technologie bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Besonders im Fokus stehen in diesem Jahr die Low-Code-Ansätze, die den Zugang zur KI für Unternehmen revolutionieren.
Flexibilität auch in unstrukturierten Umgebungen durch Computer Vision und Machine Learning: Mit dem Automatisierungssystem RobVision orientieren sich Industrieroboter in ihrer Umgebung und greifen Bauteile. Der hohe Autonomiegrad steigert die Automatisierung.
Die Anforderungen an ERP-Systeme entwickeln sich rasant weiter. 2025 stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre ERP-Lösungen zunehmend als Innovationsmotoren zu nutzen, um Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Lieferketten steuern, ohne bestehende Prozesse zu ändern – das ist ein Ziel, dass sich in vielen Unternehmen nicht so einfach bewerkstelligen lässt. Denn IT-Ressourcen, die zum Aufsetzen und kontinuierlichen Anpassen der sich schnell ändernden Abläufe nötig wären, sind häufig knapp. No-Code-Lösungen können hier unterstützen.
Unternehmen, die zukünftig wettbewerbsfähig bleiben möchten, müssen ein ganzheitliches Prozessverständnis entwickeln und bereit sein, innovative Technologien in ihre Abläufe zu integrieren.
Wenn entnervte Mitarbeitende sich mit nicht genehmigten Cloud-Diensten oder Software selbst behelfen, weil die IT-Abteilung nicht die Zeit und die Kapazitäten hat, um zügig nötige Software zu konfigurieren und bereitzustellen, dann führt das insbesondere in Projekten zur Prozessautomation oft zu Problemen und bietet auch Cyberkriminellen ein willkommenes Einfallstor für Angriffe. Abhilfe schaffen hier No-Code- und Low-Code-Technologien, die Mitarbeitenden einen sicheren und flexiblen Rahmen bieten, um eigene Prozessentwicklungen schnell und Compliance-konform umzusetzen und Schatten-IT gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Die herausfordernden Randbedingungen, in denen Unternehmen sich heute behaupten müssen, halten auch den ERP-Markt in ständiger Bewegung. Denn wenn es um die Bewältigung von Krisen, die Bedienung neuer gesetzlicher Anforderungen oder die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch effiziente Prozesse geht, ist immer auch das ERP-System als zentrale Schaltstelle der Unternehmens-IT gefragt. ERP-Experte Dr. Karsten Sontow nennt die wichtigsten ERP-Trends für 2024 und darüber hinaus.
Der Low-Code-Markt erlebt 2023 ein bemerkenswertes Wachstum, insbesondere im Bereich der Citizen-Development-Plattformen. Diese Plattformen ermöglichen die Entwicklung von Anwendungen ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse und gewinnen daher zunehmend an Beliebtheit in Unternehmen. Dennoch scheitern erstaunliche 54 Prozent der Projekte innerhalb des ersten Jahres ihrer Laufzeit, was viele Fragen über die Anwendungsentwicklung selbst aufwirft und die Qualität von Low-Code-Projekten in den Fokus rückt.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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