Wenn Bewerbungen liegen bleiben, entscheiden andere schneller: Intelligente Sprachsysteme können hier unterstützen, Engpässe im Bewerbungsprozess auflösen und Talente schneller ins Gespräch bringen.
Fachkräftemangel, hohe Wechselbereitschaft und gestiegene Erwartungen setzen HR-Abteilungen unter Druck, Empathie und Wirtschaftlichkeit auszubalancieren. Datengestützte HR-Arbeit zeigt, wie sich Mitarbeiterengagement messen, der ROI von Zufriedenheit belegen und der Einfluss von HR strategisch stärken lässt.
149.000 unbesetzte IT-Stellen – und die Zahl wächst weiter. Können Unternehmen sich das leisten? Der IT-Fachkräftemangel ist keine Zukunftsprognose mehr – er ist Realität. Unternehmen können aus dieser Erfahrung lernen und die Erkenntnisse dazu nutzen, Talente für sich zu gewinnen.
Die HR-Software-Auswahl stellt viele Unternehmen vor eine zentrale Entscheidung, die langfristig die Effizienz und Effektivität der Personalprozesse beeinflussen kann. Sollten sich Unternehmen hier für ein umfassendes Generalisten-System oder eine spezialisierte Best-of-Breed-Lösung entscheiden? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile und die richtige Entscheidung hängt stark von den spezifischen Anforderungen und der Struktur des jeweiligen Unternehmens ab.
Die Welt des Personalwesens befindet sich in einem stetigen Wandel. Von der Verwaltung einfacher Gehaltsabrechnungen bis hin zu komplexen Talentmanagement-Systemen hat sich die Rolle der HR-Abteilungen in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. So erleichtert HR-Software heute nicht nur die Arbeit durch zahlreiche Automatisierungsfunktionen, sie liefert auch Tools, die beispielsweise das Engagement und die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Die Auswahl und Implementierung solcher Lösungen sollte allerdings mit Bedacht angegangen werden.
Schlüsselpositionen, die unbesetzt bleiben, ein überlasteter Kundenservice, der nicht mehr hinterherkommt, und verpuffende Kreativität in einem schrumpfenden Team – bislang sind das erst erahnbare Schreckgespenster, die der sich verschärfende Personalmangel am Horizont der Unternehmen erscheinen lässt. Eine Prognose des Statistischen Bundesamts unterstreicht das und malt ein düsteres Bild von Deutschland im Jahr 2036, mit einem gravierenden Mangel von 12,9 Millionen Arbeitskräften, was rund 30 Prozent der Erwerbstätigen im Jahr 2021 entspricht. Was kann man tun, damit diese Vorstellung nicht zur Realität wird? Hier folgen meine drei Top-Tipps:
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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