In unserer zunehmend digitalisierten Welt, in der Daten das neue Gold darstellen, wird der Schutz dieser sensiblen Informationen zu einer Priorität von höchster Dringlichkeit. Cyberexperte Thomas Kress betont, dass in diesem „Datenmeer“ nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern auch eine umfassende Sicherheitsstrategie entscheidend ist.
IT-Security wächst stärker als der IT-Gesamtmarkt, berichtet eine Studie von ISG. Große Wachstumschancen bietet demnach der Mittelstand. Anbieter mit einem darauf spezialisierten Portfolio dürften nach Meinung der Analysten besonders profitieren.
Der Einsatz digitaler Technologien soll unser privates und berufliches Leben bequemer gestalten. Zu diesem Zweck wurde etwa der Quick Response (QR)-Code entwickelt. QR-Codes schaffen aber auch neue Möglichkeiten für Cyberkriminelle. QR-Code-Phishing-Angriffe, auch als Quishing bekannt, sind auf dem Vormarsch und stellen eine erhebliche Bedrohung für Benutzer und Unternehmen dar.
In der IT-Security nehmen Künstliche Intelligenz und Machine-Learning-Technologien seit einigen Jahren immer mehr Raum ein. Mit der breiten Verfügbarkeit von generativer KI erhält diese Entwicklung nun einen weiteren starken Schub. Die intelligente Automatisierung von Security-Prozessen scheint angesichts des anhaltenden Mangels an IT-Fachkräften eine attraktive Zukunftsperspektive zu bieten. Doch inwieweit können Unternehmen ihre IT-Security KI-Technologien überlassen? Welche Rolle können – oder sollten – Menschen in diesem Bereich noch spielen? Und können Mensch und KI einander sinnvoll ergänzen?
Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht die Schlagzeilen und bekommt immer mehr Einfluss auf das Leben. Auch das Problemfeld Ransomware bleibt davon nicht verschont – leider im negativen Sinn. Denn selbstverständlich nutzen auch Cyberkriminelle KI, um ihre Angriffe effizienter und damit gefährlicher zu machen. Um gegen die Macht von KI angehen zu können, benötigen Organisationen adäquate Technologien und Praktiken.
Unzureichende Kommunikation und eine heterogene Tool-Landschaft behindern laut Forrester in vielen Unternehmen die Gefahrenabwehr. Als Gegenmaßnahmen empfehlen die Analysten einheitliche Werkzeuge zur Automatisierung und ein zentrales Security Dashboard.
Seit mehr als 30 Jahren liefern sich Cyber-Angreifer und Sicherheitsteams einen Kampf in der digitalen Landschaft. Die eine Seite sucht nach Lücken und Schwachstellen, die sie ausnutzen kann, die andere Seite repariert und schützt sie.
Mit hohen Investitionen in IT-Sicherheit versuchen Unternehmen IT-Bedrohungen in den Griff zu kriegen. Das zeigt eine Lünendonk-Studie zur Cyber-Resilienz. Die etablierten Security-Prozesse hinken allerdings vielerorts den Anforderungen an Digitalisierung und Cloud hinterher.
Die Zahl der Cyberangriffe nimmt zu. Über die Hälfte der von Splunk befragten Unternehmen verzeichnen dabei Datenschutzverletzungen und sind zudem von ungeplanten Ausfallzeiten betroffen. Das zeigt der diesjährige Lagebericht Security.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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