Bei der Abwehr von Cyberangriffen spielen Netzwerke eine wichtige, aber oft unterschätzte Rolle. Ein IT-Dienstleister hat ein Framework entwickelt, mit dem Unternehmen in fünf Stufen ein sicheres Netzwerk aufsetzen und betreiben.
Die Logistik macht es vor: Wer nur einen Lieferanten nutzt, der geht ein Risiko ein. In der IT ist die Szenarienbetrachtung bislang selten. Auch hier gilt es jedoch, Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Systeme sollten schließlich auch dann robust laufen, wenn sie unter Druck geraten.
Modulare Netzwerke, Multisourcing, Nearshoring, strategische Lagerhaltung, Risikomanagement, Echtzeit-Simulationen und Cyberresilienz – diese Trends beeinflussen in diesem Jahr die Lieferketten. Ein Treiber dafür sind intelligente IT-Systeme.
Störungen im Netzwerk kosten Zeit, Geld und Nerven. Abhilfe kommt in Form von selbstheilenden Netzwerken. Diese nutzen Künstliche Intelligenz, um Fehler automatisch zu erkennen, einzugrenzen und zu beheben, bevor sie zum echten Problem werden.
Die Zahl und Heftigkeit der Cyber-Attacken steigen ständig. Herkömmliche Prozesse zur Wiederherstellung von Daten und Systemen greifen zu kurz, sobald Backups und Sicherheitsanwendungen zerstört sind. Die folgenden Tipps bilden Leitplanken für die IT-Resilienz.
In der IT-Sicherheit gelten im Weltraum dieselben Prinzipien wie auf der Erde – etwa in der Produktion oder im Internet der Dinge. Es geht um Redundanz, das frühzeitige Erkennen von Gefahren und darum, Ausfallszenarien bereits in der Entwicklungsphase einzuplanen. Die auf der Raumstation installierten IT-Systeme zeigen eindrucksvoll, wie das gelingt.
Wenn es um IT-Sicherheit geht, ist das Budget in den meisten Unternehmen unzureichend – ein besorgniserregender Trend, den der OT+IoT Cybersicherheitsreport des Security-Spezialisten Onekey bestätigt. Angesichts der stetig wachsenden Bedrohungslage sollten Unternehmen nicht nur ihre Schutzmaßnahmen verstärken, sondern sich auch gezielt auf potenzielle Cybervorfälle vorbereiten.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) verlangt, dass Finanzinstitute IT-Störungen schnell identifizieren, beheben und daraus lernen. Mit einem gut eingespielten Incident Response Management können Unternehmen dieser EU-Verordnung gerecht werden.
Mit Inkrafttreten der Anti-Hacker-Richtlinie NIS-2 wird Cyberresilienz zum Thema im Topmanagement. Die Nachfrage nach Chief Information Security Officers am Personalmarkt ist stark gestiegen.
Die künftigen Sicherheitsprozesse für den Cyber Resilience Act wollen drei Organisationen aus der Open-Source-Gemeinschaft gemeinsam entwickeln. Ausgangspunkt für den kommenden Standard sind bestehende Sicherheitsrichtlinien und – verfahren sowie Best Practices.
Welche Investitionsschwerpunkte, KI-, Cloud- und Softwaretrends die Modernisierung der ERP-Landschaft prägen.
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