<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cloud Archives - IT-Matchmaker.news</title>
	<atom:link href="https://news.it-matchmaker.com/category/technologie-infrastruktur/cloud/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://news.testing.it-matchmaker.com/category/technologie-infrastruktur/cloud/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2026 06:12:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>
	<item>
		<title>Legacy bleibt Legacy – auch in der Cloud</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/it-modernisierung-legacy-bleibt-legacy-auch-in-der-cloud/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[so1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 05:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Schulden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=61167</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen wollen Künstliche Intelligenz zunehmend in ihre Abläufe integrieren. Dafür muss KI auf Daten und Anwendungen zugreifen können. In vielen deutschen Unternehmen verhindern veraltete Kernsysteme genau das. Laut der Lünendonk-Studie „IT-Modernisierung zwischen Legacy, Cloud und KI“ betrachten 62 Prozent der Unternehmen Teile ihrer geschäftskritischen Anwendungen als veraltet und erneuerungsbedürftig. Doch 91 Prozent wollen bis 2028 [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/it-modernisierung-legacy-bleibt-legacy-auch-in-der-cloud/">Legacy bleibt Legacy – auch in der Cloud</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen wollen Künstliche Intelligenz zunehmend in ihre Abläufe integrieren. Dafür muss KI auf Daten und Anwendungen zugreifen können. In vielen deutschen Unternehmen verhindern veraltete Kernsysteme genau das. Laut der Lünendonk-Studie <a href="https://www.luenendonk.de/produkt/luenendonk-studie-it-modernisierung-zwischen-legacy-cloud-und-ki/" target="_blank" rel="noopener">„IT-Modernisierung zwischen Legacy, Cloud und KI“</a> betrachten 62 Prozent der Unternehmen Teile ihrer geschäftskritischen Anwendungen als veraltet und erneuerungsbedürftig. Doch 91 Prozent wollen bis 2028 mindestens 40 Prozent ihrer Anwendungen in die Cloud verlagern.</p>
<p>Dem Technologieberatungsunternehmen Slalom Germany zufolge ist die <a href="https://news.it-matchmaker.com/die-cloud-migration-braucht-das-passende-mindset/">Cloud-Migration</a> zwar ein wichtiger Schritt, ohne eine Modernisierung der Anwendungen greift sie jedoch häufig zu kurz. „Die Cloud ist kein Ziel, sondern das Fundament für skalierbares Wachstum. Wer Anwendungen nur verschiebt, bringt alten Code, starre Schnittstellen und <a href="https://news.it-matchmaker.com/technische-schulden-erledigt-ihre-software-noch-ihren-job/">technische Schulden</a> auf neue Plattformen. Das funktioniert so lange, bis Unternehmen KI einführen wollen. Ohne Modernisierung sind die Anwendungen oft eine Sackgasse für KI“, erklärt Dr. Stephan Theis von Slalom Germany.</p>
<h2>Legacy-Anwendungen: Das Erbe vergangener Jahrzehnte</h2>
<p>Viele Unternehmen haben über Jahrzehnte Anwendungen für spezifische Aufgaben entwickelt, erweitert und miteinander verbunden. Solche historisch gewachsenen Systeme können im Betrieb zunehmend aufwendig werden. <a href="https://news.it-matchmaker.com/softwaremodernisierung-fuer-cybersicherheit-kraeftigt-das-digitale-immunsystem/">Sicherheitslücken</a> lassen sich mitunter schwerer schließen, und für ältere Programmiersprachen oder individuelle Architekturen fehlen zunehmend Fachkräfte.</p>
<p>Laut Lünendonk-Studie planten 83 Prozent der befragten Unternehmen, ihre Budgets für die IT-Modernisierung im Jahr 2026 zu erhöhen. Für Slalom ist dies ein Hinweis darauf, dass die Modernisierung gewachsener Anwendungslandschaften für viele Unternehmen an Bedeutung gewinnt. „Unternehmen bezahlen ihr Alter jeden Tag mit hohen Betriebskosten, Sicherheitsrisiken und langen Entwicklungszeiten“, so Theis.</p>
<h2>IT-Modernisierung schafft die Grundlage für KI</h2>
<p>Insbesondere Unternehmen, die KI tiefer in ihre Abläufe integrieren wollen, benötigen zugängliche Daten, geeignete Schnittstellen und Anwendungen, die sich mit anderen Systemen verbinden lassen. Bei vielen <a href="https://news.it-matchmaker.com/legacy-systeme-bremsen-die-transformation-aus/">Legacy-Anwendungen</a> erschweren fehlende oder eingeschränkte Schnittstellen sowie historisch gewachsene Datenstrukturen diese Integration.</p>
<p>„<a href="https://news.it-matchmaker.com/luenendonk-digitalisierung-befeuert-it-dienstleister/">Applikationsmodernisierung</a> schafft die Grundlage für wirksame KI. Fehlen Datenzugang und Schnittstellen, bleibt KI ein isoliertes Werkzeug. Moderne Anwendungen verbinden KI mit den Abläufen des Unternehmens. Erst dann kann sie im gesamten Unternehmen wirken, Aufgaben übernehmen und Ergebnisse verbessern“, erklärt Theis.</p>
<p>Unternehmen, die Anwendungen im Zuge einer Cloud-Migration gleichzeitig modernisieren, können zudem vermeiden, ähnliche Arbeiten später erneut durchführen zu müssen und schaffen die technische Grundlage für KI. Ein weiterer Vorteil: Moderne Systeme sind ein entscheidender Faktor, um<a href="https://news.it-matchmaker.com/it-fachkraeftemangel-wie-unternehmen-it-talente-gewinnen/"> IT-Fachkräfte</a> zu gewinnen und zu halten. So hat Theis bemerkt: „Auch Entwickler wollen heute lieber gestalten, als den Großteil ihrer Zeit damit zu verbringen, veraltete Systeme am Laufen zu halten. Moderne Anwendungen schaffen Raum für neue Produkte und attraktivere Aufgaben.“</p>
<h2>Cloud-Transformation: Schrittweise statt alles auf einmal</h2>
<p>Die Modernisierung einer gewachsenen Anwendungslandschaft gelingt nicht über Nacht. Anwendungen sind häufig eng mit Geschäftsprozessen, Daten und anderen Systemen verbunden. Unternehmen sollten daher schrittweise vorgehen und dort beginnen, wo veraltete Anwendungen besonders hohe Kosten verursachen, Risiken bergen oder die Weiterentwicklung des Geschäfts behindern.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/it-modernisierung-legacy-bleibt-legacy-auch-in-der-cloud/">Legacy bleibt Legacy – auch in der Cloud</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lift &#038; Shift ist noch keine Modernisierung</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/lift-shift-ist-noch-keine-modernisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 05:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy-System]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Schulden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=61084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Migrationsprojekte starten mit derselben Intention: Die Systeme wandern aus akuten Gründen schnell in eine neue Umgebung, oft in die Cloud. Eine Lift &#38; Shift Migration erscheint dafür zunächst als pragmatischer Weg. Die eigentliche Modernisierung soll später folgen. Mit Blick auf den IT-Alltag ist dieses Vorgehen verständlich. Das Verschieben der Modernisierung birgt jedoch ein hohes [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/lift-shift-ist-noch-keine-modernisierung/">Lift &#038; Shift ist noch keine Modernisierung</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele <a href="https://news.it-matchmaker.com/sap-s-4hana-migration-warum-falsche-annahmen-projekte-ausbremsen/">Migrationsprojekte</a> starten mit derselben Intention: Die Systeme wandern aus akuten Gründen schnell in eine neue Umgebung, oft <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-oder-kontrolle-public-cloud-erp-auf-dem-pruefstand/">in die Cloud</a>. Eine Lift &amp; Shift Migration erscheint dafür zunächst als pragmatischer Weg. Die eigentliche <a href="https://news.it-matchmaker.com/diese-vier-schritte-helfen-bei-der-softwaremodernisierung/">Modernisierung</a> soll später folgen. Mit Blick auf den IT-Alltag ist dieses Vorgehen verständlich. Das Verschieben der Modernisierung birgt jedoch ein hohes Risiko: Nach dem Umzug kommen viele Projekte zum Stillstand – oft so lange, bis die Modernisierung ganz in Vergessenheit gerät.</p>
<h2>Mit dem Cloud-Umzug entfällt der Handlungsdruck</h2>
<p>Erklären lässt sich dieses Phänomen nicht allein mit fehlender Sorgfalt einzelner Projektbeteiligter oder mit falschen Strukturen. Es liegt an einem Mechanismus, der sich unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße wiederholt: Der eigentliche Anlass für die Migration verschwindet mit dem Umzug in die Cloud. Die Aufgabe, die eigentlich dahinterstand, bleibt ungelöst.</p>
<p>Wo ein akutes Problem gelöst werden muss, zum Beispiel ein auslaufender Support, eine Sicherheitslücke oder ein Auditor, der nicht mehr wegsieht, ist der Treiber selten architektonische Überzeugung, sondern ganz schlicht die Not. Sobald die Systeme in der Cloud laufen, verschwindet der Druck. Operation geglückt. Der Server gilt nicht mehr als veraltet, die Warnung läuft weiter. Verändert hat sich in Wirklichkeit wenig. Derselbe Code, dieselben Abhängigkeiten, dieselben technischen Schulden – nur an einem anderen Ort.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/lift-shift-ist-noch-keine-modernisierung/">Lift &#038; Shift ist noch keine Modernisierung</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Observability statt Multi-Tool-Chaos</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/observability-statt-multi-tool-chaos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 05:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb & Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Observability]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=58209</guid>

					<description><![CDATA[<p>IT-Observability: Monitoring-Tools für IT-Landschaften stoßen derzeit bei anspruchsvollen strategischen Anforderungen an ihre Grenzen. Das zeigt die Studie „How Organizations Are Modernizing IT Monitoring To Reduce Complexity and Improve Clarity“, die Forrester Consulting im Auftrag von USU durchgeführt hat. Die Marktforscher analysieren darin die aktuellen Herausforderungen, mit denen Unternehmen im Bereich IT-Monitoring konfrontiert sind, und zeigen auf, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/observability-statt-multi-tool-chaos/">Observability statt Multi-Tool-Chaos</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IT-Observability:</strong> Monitoring-Tools für IT-Landschaften stoßen derzeit bei anspruchsvollen strategischen Anforderungen an ihre Grenzen. Das zeigt die Studie „How Organizations Are Modernizing IT Monitoring To Reduce Complexity and Improve Clarity“, die Forrester Consulting im Auftrag von USU durchgeführt hat.</p>
<p>Die Marktforscher analysieren darin die aktuellen Herausforderungen, mit denen Unternehmen im Bereich IT-Monitoring konfrontiert sind, und zeigen auf, welche Fähigkeiten Monitoring-Lösungen der nächsten Generation bieten müssen. Für die Studie hat Forrester 423 IT-Entscheidungsträger aus den USA, Frankreich, Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt, die für die IT-Monitoring-Strategie ihrer Organisation verantwortlich sind.</p>
<p>Aktuell führt laut Studie die steigende Komplexität der IT-Landschaften zu stark fragmentierten Monitoring-Umgebungen mit einer Vielzahl an spezialisierten Tools. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Plattformen, die über komplexe IT-Umgebungen hinweg Service Intelligence bereitstellen.</p>
<h2>Der Multi-Tool-Ansatz steigert die Transparenz kaum</h2>
<p>Die Studienergebnisse zeigen den aktuellen Stand des IT-Monitorings auf und verdeutlichen den Handlungsbedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>83 Prozent nutzen drei oder mehr Monitoring-Tools: </strong>Obwohl Unternehmen ihr IT-Monitoring kontinuierlich erweitern, führt eine höhere Anzahl von Tools nicht automatisch zu steigender Transparenz oder einem besseren Verständnis des Zustands geschäftskritischer Services.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>37 Prozent bewerten ihre Werkzeuge als nicht ausreichend effektiv, um eine klare und einheitliche Sicht über Systeme und Umgebungen hinweg bereitzustellen: </strong>Den täglichen Betrieb unterstützen bestehende Monitoring-Lösungen häufig sehr effektiv. Dennoch fehlt vielen Unternehmen bislang eine zentrale Übersicht über die komplexer werdenden hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>41 Prozent nennen eine langsame Problemerkennung und Ursachenanalyse als zentrale Herausforderung: </strong>Bei Störungen geschäftskritischer Services fällt es vielen Unternehmen schwer, die eigentliche Ursache schnell zu identifizieren, die Auswirkungen zuverlässig einzuschätzen und angemessen zu reagieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>55 Prozent halten ihre Monitoring-Kosten für schwer kontrollierbar: </strong>Nutzungs- und volumenbasierte Lizenzmodelle erschweren die Kostenplanung und das Kostenmanagement, insbesondere dann, wenn IT-Umgebungen weiter wachsen und komplexer werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass das Problem nicht mangelnde Überwachung ist, sondern vielmehr fehlende Klarheit. 34 Prozent der Befragten fühlen sich zwischen zu einfachen Monitoring-Tools und übermäßig komplexen Plattformen gefangen. Dies verdeutlicht die Lücke zwischen klassischem Monitoring und umfassenden Observability-Plattformen.</p>
<h2>IT-Observability schafft Klarheit über Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen</h2>
<p>Wie die Studie weiter zeigt, verlangen Unternehmen nicht nach mehr Daten, sondern nach mehr Kontext. IT-Teams benötigen heute eine einheitliche Sicht auf die IT-Landschaft, Service-Kontext, Dependency Mapping sowie eine schnelle und präzise Ursachenanalyse über Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg.</p>
<p>Bei den Erwartungen an moderne Monitoring-Lösungen steht für die Befragten vor allem eine schnellere Störungsbehebung im Vordergrund (62 Prozent). Weit oben rangieren zudem eine hohe Servicezuverlässigkeit (60 Prozent) sowie das Reduzieren des operativen Aufwands durch <a href="https://news.it-matchmaker.com/intelligente-automatisierung-im-arbeitsalltag/">Automatisierung</a> (48 Prozent).</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/observability-statt-multi-tool-chaos/">Observability statt Multi-Tool-Chaos</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DSAG: Deutsche Behörden werden Cloud-ready</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/dsag-deutsche-behoerden-werden-cloud-ready/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 05:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb & Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Migrationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resources Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Personalwesen]]></category>
		<category><![CDATA[SAP SuccessFactors]]></category>
		<category><![CDATA[Sovereign-Cloud]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=56306</guid>

					<description><![CDATA[<p>SAP SuccessFactors Migration: Die Transformation des Personalwesens rückt die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. auf den Personaltagen 2026 in den Fokus. Unter dem Motto „Das Dino-Dilemma: Survival of the Skilled“ diskutieren HR-Verantwortliche am 17. und 18. Juni 2026, wie Organisationen ihre Personalbereiche zwischen stabilen Kernprozessen, Fachkräftesicherung, Cloud-Migration, Künstlicher Intelligenz und neuen Betriebsmodellen zukunftsfähig aufstellen. Im Mittelpunkt [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/dsag-deutsche-behoerden-werden-cloud-ready/">DSAG: Deutsche Behörden werden Cloud-ready</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SAP SuccessFactors Migration:</strong> Die Transformation des Personalwesens rückt die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. auf den <a href="https://dsagpersonaltage.plazz.net/" target="_blank" rel="noopener">Personaltagen 2026</a> in den Fokus. Unter dem Motto „Das Dino-Dilemma: Survival of the Skilled“ diskutieren HR-Verantwortliche am 17. und 18. Juni 2026, wie Organisationen ihre Personalbereiche zwischen stabilen Kernprozessen, Fachkräftesicherung, <a href="https://news.it-matchmaker.com/sap-cloud-transformation-gewinnt-an-tempo/">Cloud-Migration</a>, <a href="https://news.it-matchmaker.com/ki-im-sap-mythos-plug-and-play/">Künstlicher Intelligenz</a> und neuen Betriebsmodellen zukunftsfähig aufstellen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Organisationen ihre Personalprozesse nachhaltig aufsetzen – insbesondere mit Blick auf den Umstieg von SAP HCM auf SAP HCM for S/4HANA beziehungsweise SAP SuccessFactors.</p>
<p>Für den öffentlichen Dienst ist es wichtig, dass cloudbasierte <a href="https://www.it-matchmaker.com/itm/business-guides/sap-partner-guide/" target="_blank" rel="noopener">SAP-Lösungen</a> die spezifischen fachlichen, regulatorischen und technischen Anforderungen ausreichend abbilden. „Für ihre Transformationsentscheidungen benötigen unsere Mitglieder belastbare Roadmaps, praxistaugliche Übergangsszenarien und Lösungen, welche die Anforderungen des Public Sectors verlässlich abbilden“, so <a href="https://www.linkedin.com/in/hermann-josef-haag-579455231/" target="_blank" rel="noopener">Hermann-Josef Haag</a>, DSAG-Fachvorstand Personalwesen &amp; Public Sector. SAP hat auf den DSAG-Personaltagen Fortschritte und funktionale Erweiterungen angekündigt. Zum Beispiel die Freigabe der Public-Sector-Abrechnung in SuccessFactors Employee Central Payroll inklusive Spezifika des öffentlichen Dienstes. „Damit ist diese Lösung für den Public Sector Deutschland nutzbar“, kommentiert Haag.</p>
<p>Weitere SAP-Ankündigungen betreffen die Aufnahme der Felder „Dienstart“ und „Unterdienstart“ in SAP sowie die Zulassung der Versorgungsadministration in SuccessFactors Employee Central. Im ersten Halbjahr 2027 ist die Verfügbarkeit geplant. „Können die relevanten Stammdatenstrukturen in Employee Central dargestellt werden, ebnet das den Weg in cloudbasierte HR-Landschaften“, erläutert Haag.</p>
<h2>SAP SuccessFactors Migration braucht Investitionssicherheit</h2>
<p>Die Fortschritte sind aus DSAG-Sicht auch deshalb bedeutsam, weil viele Organisationen derzeit vor weitreichenden Weichenstellungen stehen. Die SAP SuccessFactors Migration betrifft geschäftskritische Personalprozesse und führt bestehende HCM-Landschaften in moderne Cloud-Umgebungen. Für öffentliche Arbeitgeber kommen zusätzliche Anforderungen hinzu. Dazu zählen spezifische Abrechnungslogiken, versorgungsrelevante Prozesse, Meldeverfahren, Datenschutz, Hosting-Modelle und regulatorische Vorgaben. Damit zahlen die weiteren SAP-Announcements unmittelbar auf eine Leitfrage der DSAG-Personaltage 2026 ein: Wie gelingt HR-Transformation, ohne geschäftskritische Kernprozesse wie Entgeltabrechnung, Zeitwirtschaft und Stammdatenmanagement zu gefährden?</p>
<p>Messen lässt sich <a href="https://news.it-matchmaker.com/dsag-umfrage-wohin-sich-hr-it-entwickelt/">moderne HR-IT</a> laut DSAG nicht allein an Funktionalitäten. Entscheidend sei vielmehr, ob Organisationen tragfähige Migrationspfade erhalten, ob die <a href="https://news.it-matchmaker.com/migration-von-integrationsplattformen-fallstricke-vermeiden-mehrwerte-maximieren/">Integrationen</a> belastbar sind und Planungssicherheit besteht – gerade dann, wenn hybride Architekturen aus SAP HCM for SAP S/4HANA, SAP-SuccessFactors-HCM-Suite und bestehenden SAP-Landschaften über längere Zeit Realität bleiben. „Die Bewegungen bei Employee Central (EC) und EC Payroll zeigen, dass der Austausch zwischen DSAG, Anwenderunternehmen und SAP gut funktioniert“, freut sich Haag.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/dsag-deutsche-behoerden-werden-cloud-ready/">DSAG: Deutsche Behörden werden Cloud-ready</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Gründe für den Wechsel des Cloud-Providers</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/6-gruende-fuer-den-wechsel-des-cloud-providers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Benesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb & Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=55588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftlich sind Cloud-Infrastrukturen heute das Rückgrat vieler Geschäftsmodelle. Im öffentlichen Bereich gehören sie zur kritischen Infrastruktur. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Entscheidung für einen Cloud-Anbieter in Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen häufig über Jahre hinweg nicht mehr hinterfragt wird. Selbst dann nicht, wenn die Kosten aus dem Ruder laufen oder sich die geopolitischen und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/6-gruende-fuer-den-wechsel-des-cloud-providers/">6 Gründe für den Wechsel des Cloud-Providers</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftlich sind Cloud-Infrastrukturen heute das Rückgrat vieler Geschäftsmodelle. Im öffentlichen Bereich gehören sie zur kritischen Infrastruktur. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Entscheidung für einen Cloud-Anbieter in Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen häufig über Jahre hinweg nicht mehr hinterfragt wird. Selbst dann nicht, wenn die Kosten aus dem Ruder laufen oder sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen grundlegend verändern. Bei Kunden und Interessenten beobachten wir immer wieder Fälle, in denen es sinnvoll oder sogar äußerst empfehlenswert ist, den Cloud-Provider zu wechseln.</p>
<p>In jüngster Zeit mehren sich jedoch im öffentlichen Sektor Europas Beispiele für einen bewussten Ausstieg aus bestehenden Abhängigkeiten: Frankreich setzt bei zentralen Diensten stärker auf souveräne Infrastrukturen, der Internationale Strafgerichtshof wechselt zur <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">Open-Source-Alternative</a>, Schleswig-Holstein und das österreichische Bundesheer lösen sich aus proprietären Ökosystemen.</p>
<p>Aus unserer Erfahrung gibt es sechs typische Gründe, an denen Unternehmen, Behörden und andere Organisationen erkennen, dass sie ihren Cloud-Provider auf den Prüfstand stellen sollten.</p>
<h2>1. Digitale Souveränität rückt in den Fokus</h2>
<p>Mit zunehmenden geopolitischen Spannungen und Gesetzen wie dem <a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/273689-rechtsgutachten-zur-us-rechtslage_geschwaerzt/">US CLOUD Act</a> ist digitale Souveränität längst kein abstraktes Schlagwort mehr. Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten oder langfristige Planungssicherheit brauchen, müssen genau wissen, in welchem Rechtsraum ihr Cloud-Anbieter agiert und wer im Zweifel Zugriff auf Daten haben könnte.</p>
<p>Spätestens wenn die Abhängigkeit von außereuropäischen Providern steigt, sollten Verantwortliche prüfen, ob es notwendig ist, in ein souveränes, europäisches Umfeld zu wechseln. Digitale Souveränität bedeutet dabei nicht nur Datenkontrolle, sondern auch über Alternativen zu proprietären Lösungen zu verfügen.</p>
<h2>2. Compliance-Anforderungen werden zur Stolperfalle</h2>
<p>Ob Datenschutzverordnung, branchenspezifische Vorgaben oder Zertifizierungen wie IT-relevante ISO-Normen: Viele Unternehmen stehen unter wachsendem <a href="https://news.it-matchmaker.com/nis2-compliance-mehr-als-eine-pflichterfuellung/">Compliance-Druck</a>. Unterstützt der aktuelle Anbieter diese Anforderungen nur unzureichend – etwa durch unklare Datenstandorte, fehlende Transparenz oder mangelnde Nachweisbarkeit – entsteht ein Risiko.</p>
<p>Wir erleben immer wieder, dass Unternehmen erst im Auditprozess merken, dass sie defizitär aufgestellt sind, und sich dann an uns wenden. Ein Anbieterwechsel kann helfen, ein rechtlich belastbares Betriebsmodell zu etablieren und Prüfungsanforderungen zu erfüllen.</p>
<h2>3. Cloud-Provider wechseln, wenn Kosten außer Kontrolle geraten</h2>
<p>Ein häufiger Auslöser für einen Wechsel sind intransparente Kostenstrukturen. Verbrauchsabhängige Modelle wirken auf den ersten Blick attraktiv, können aber durch Zusatzkosten für Datenverkehr, für Speicherzugriffe oder Lastspitzen schnell zur Blackbox werden. Unternehmen profitieren in solchen Fällen von Modellen mit besserer Planbarkeit.</p>
<p>Im Blick haben sollten die Verantwortlichen daher stets die Total Cost of Ownership: Neben der reinen Infrastruktur zählen auch Betrieb, Monitoring, Support und das benötigte Spezial-Know-how. Wer hier keine Transparenz hat, der zahlt oft deutlich mehr, als nötig wäre.</p>
<h2>4. Vendor Lock-in schränkt die Handlungsfähigkeit ein</h2>
<p>Proprietäre Plattformen, individuelle Programmschnittstellen oder komplexe Lizenzmodelle werden schnell zum goldenen Käfig. Die Umgebung wirkt zunächst komfortabel, die Funktionen überzeugen – bis Preise steigen, Leistungen angepasst werden oder strategische Änderungen notwendig sind.</p>
<p>Können Unternehmen Änderungen nur noch mit hohem Aufwand oder gar nicht mehr umsetzen, ist das ein klares Warnsignal. Dann sollten sie prüfen, ob ihnen ein Wechsel zu Open-Source-basierten Lösungen langfristig mehr Handlungsspielraum bietet.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/6-gruende-fuer-den-wechsel-des-cloud-providers/">6 Gründe für den Wechsel des Cloud-Providers</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Unternehmen justieren ihre Cloud-Strategie</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/studie-unternehmen-justieren-ihre-cloud-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 05:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Datensouveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=46412</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Auslagern von IT-Systemen ist keine Einbahnstraße. Laut einer Studie kehren viele Unternehmen der Cloud zwar nicht den Rücken, richten aber angesichts von Kostensteigerungen und strengen Anforderungen an die Datensouveränität ihre Workloads neu aus.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/studie-unternehmen-justieren-ihre-cloud-strategie/">Studie: Unternehmen justieren ihre Cloud-Strategie</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud-Rückverlagerung: 89 Prozent der Unternehmen planen, ihre On-Premises-Infrastruktur in den nächsten zwei Jahren auszubauen. 75 Prozent haben in den vergangenen 24 Monaten bereits zumindest einen Teil ihrer Workloads aus der Public Cloud zurückverlagert. Das zeigt eine Umfrage, die im Februar dieses Jahres vom Marktforschungsinstitut Centiment im Auftrag von Cloudian durchgeführt wurde. 212 leitende IT-Entscheider und zentrale Einflussnehmer in Unternehmen mit umfangreicher Nutzung der Public Cloud befragt. 96 Prozent der Teilnehmer gaben an, primäre Entscheider oder maßgebliche Einflussnehmer in Infrastrukturfragen zu sein.</p>
<h2>Compliance und Kosten als Game-Changer</h2>
<p>Die Ergebnisse deuten auf ein grundlegendes Umdenken bei der Frage hin, wo Daten gespeichert werden sollten. Treiber sind dabei vor allem strengere Anforderungen an die <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">Datensouveränität</a>, drastisch steigende Kosten in der Cloud sowie Workloads für <a href="https://news.it-matchmaker.com/wie-erp-software-mit-ki-die-fertigung-veraendert/">Künstliche Intelligenz</a> (KI), die die Grenzen einer kosteneffizienten Cloud-Infrastruktur aufzeigen.</p>
<p>Die Umfrage richtete sich konkret an Unternehmen mit einer hohen Cloud-Nutzung. 76 Prozent der Befragten betreiben heute mehr als die Hälfte ihrer Workloads in der Public Cloud. Die Hinweise auf eine strategische CLoud-Rückverlagerung sind daher sehr aussagekräftig. Die befragten IT-Entscheider sind keineswegs Cloud-Skeptiker, sondern erfahrene Anwender, die gelernt haben, wo das Modell funktioniert und wo nicht.</p>
<p>„Unsere Studie besagt nicht, dass Unternehmen der Cloud den Rücken kehren“, berichtet <a href="https://de.linkedin.com/in/souhl" target="_blank" rel="noopener">Sascha Uhl</a>, Senior Solutions Architect Channels and Alliances von Cloudian. „Es geht vielmehr darum, dass sie ihre Workload-Platzierung intelligent gestalten. Unternehmen wissen inzwischen, wo die Cloud funktioniert und wo nicht. Die Daten zeigen klar, dass On-Premises bei Workloads mit hohen Anforderungen an die Datensouveränität, bei KI-intensiven Anwendungen und bei großvolumiger Datenspeicherung oft die bessere Wahl ist.“</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/studie-unternehmen-justieren-ihre-cloud-strategie/">Studie: Unternehmen justieren ihre Cloud-Strategie</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Source als Basis für digitale Souveränität</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/open-source-als-basis-fuer-digitale-souveraenitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 06:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb & Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Catena-X]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Data Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Datensouveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Gaia-x]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=44732</guid>

					<description><![CDATA[<p>Daten, Technologie, IT-Betrieb und Regulatorik – das sind die grundlegenden Elemente der digitalen Souveränität. Mit quelloffenen Lösungen lassen sich Innovation und Kontrolle eng miteinander verbinden, argumentiert der Technologieanbieter Red Hat.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/open-source-als-basis-fuer-digitale-souveraenitaet/">Open Source als Basis für digitale Souveränität</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Souveränität nimmt laut einer Untersuchung von Red Hat für 80 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland eine Top-Priorität ein. Zunehmende Bedenken hinsichtlich der Kontrolle und Sicherheit von digitalen Assets, Daten, Prozessen, Technologien und Lieferketten veranlassen Unternehmen, ihre IT-Strategien zu überarbeiten und mehr Unabhängigkeit und Autonomie anzustreben. Die digitale Souveränität hat sich damit von einer bloßen Compliance-Aufgabe hin zu einer grundlegenden Geschäftsanforderung entwickelt.</p>
<p>Führungskräfte fragen sich nun, wie sie die digitale Souveränität sicherstellen, in einer Zeit, in der Cloud-Services eine immer größere Rolle spielen. Konkret müssen sie dabei vier Bereiche berücksichtigen: <a href="https://news.it-matchmaker.com/eine-datenflut-fordert-die-unternehmen-heraus/">die Daten</a>, die Technologie, der Betrieb und <a href="https://news.it-matchmaker.com/ein-compliance-modul-fuer-fuer-die-dora-richtlinie/">die Regulatorik</a>. Datensouveränität bedeutet, die Kontrolle über die Speicherung, den Zugriff, die Verwaltung, die Verarbeitung und den Transfer von Daten zu behalten. Technologische Souveränität umfasst unter anderem den Zugriff auf den Quellcode, wodurch das Risiko der Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter verringert wird. Operative Souveränität beinhaltet zum Beispiel die flexible Ausführung von Workloads auf einer beliebigen Infrastruktur. Für die regulatorische Souveränität schließlich muss die Integrität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Compliance digitaler Systeme auf der Grundlage nationaler Vorschriften, Richtlinien und Rahmenbedingungen gewährleistet sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.redhat.com/de/about/press-releases/Studie-Red-Hat-Deutsche-Unternehmen-streben-nach-digitaler-Souveraenitaet" target="_blank" rel="noopener">Red Hat</a> beschreibt in einer Leitlinie mit fünf Thesen, mit welchen Maßnahmen Unternehmen digitale Souveränität erreichen.</p>
<h2>These 1: Open Source einsetzen</h2>
<p>In der von Red Hat durchgeführten Untersuchung erklären 96 Prozent der Befragten, dass eine Open-Source-Strategie der entscheidende Hebel für die digitale Souveränität ist. <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">Open Source, offene Standards und quelloffene Plattformen ermöglichen eine echte Souveränität</a>. Schließlich bietet dieser Technologieansatz die Transparenz und Überprüfbarkeit, die Unternehmen und Aufsichtsbehörden benötigen. Quelloffene Technologien machen transparent, wie Daten verarbeitet werden, und verhindern einen Vendor-Lock-in. Auf dieser Basis können Unternehmen eigene Services integrieren, Sicherheitslücken schnell schließen und Innovationen ohne Abhängigkeit vorantreiben.</p>
<h2>These 2: Souveräne Cloud-Umgebungen nutzen</h2>
<p>Nur in einer <a href="https://news.it-matchmaker.com/eine-eu-cloud-als-basis-fuer-kuenstliche-intelligenz/">souveränen Cloud</a>, also in einer Cloud-Infrastruktur, die speziell auf die rechtlichen, betrieblichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen eines Landes zugeschnitten ist, haben Unternehmen volle Kontrolle über Daten, Workloads und Prozesse. Das gilt sowohl technisch als auch organisatorisch. Unternehmen können dabei selbst bestimmen, wo ihre Daten liegen, wie sie verarbeitet werden und wer Zugriff hat. So ist eine Datenhaltung in der eigenen Infrastruktur, bei einem Provider oder in einer hybriden Umgebung möglich. Genau hier kommt eine offene Hybrid-Cloud-Umgebung ins Spiel. Diese Cloud-Variante verbindet eigene Rechenzentren mit Public-Cloud-Angeboten und erlaubt es, Workloads je nach Bedarf zu verschieben, ohne an einen einzelnen Anbieter gebunden zu sein. Nur so lassen sich regulatorische Vorgaben einhalten und gleichzeitig die Innovationsgeschwindigkeit der Cloud nutzen.</p>
<h2>These 3: Europäische Initiativen vorantreiben</h2>
<p>Initiativen wie <a href="https://news.it-matchmaker.com/gaia-x-foerdert-eine-europaeische-cloudinfrastruktur/"><em>Gaia-X</em></a> sind wichtig für die Entwicklung souveräner Cloud-Infrastrukturen in Europa. Sie setzen zentrale Standards für Datensouveränität und Interoperabilität. Zudem sind branchenspezifische Standardisierungsprojekte wie <a href="https://news.it-matchmaker.com/ein-digital-production-system-fuer-catena-x/"><em>Catena-X</em></a> in der Automobilindustrie von Bedeutung. Red Hat selbst setzt seit jeher auf offene Standards. Alle Plattformen – von <em>Red Hat Enterprise Linux</em> über <em>Red Hat OpenShift</em> bis hin zu den Automatisierungslösungen – sind offen gestaltet und können somit als Brücke zwischen unterschiedlichen Cloud-Umgebungen fungieren.</p>
<h2>These 4: Interoperable Architekturen und offene Schnittstellen verwenden</h2>
<p>Wichtig ist, dass Unternehmen modulare IT-Architekturen mit standardisierten Schnittstellen nutzen. Das erleichtert den Austausch einzelner Komponenten und verringert die Abhängigkeit von monolithischen Komplettlösungen. Programmschnittstellen auf Basis offener Standards ermöglichen die Integration unterschiedlicher Systeme, vermeiden das Entstehen neuer Silos und schaffen Freiräume für zukünftige technologische Entscheidungen.</p>
<h2>These 5: Data Governance ausbauen</h2>
<p>Idealerweise definieren Unternehmen klare Modelle für eine Data-Governance. Das bedeutet eine exakte Festlegung, wo Daten gespeichert, wie sie verschlüsselt und unternehmensweit genutzt werden. Ergänzend sind die entsprechenden technischen Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören etwa die Verschlüsselung von Daten im Ruhezustand (Data at Rest), im Transit (<a href="https://news.it-matchmaker.com/fuenf-security-trends-sichern-2026-die-datentransfers-ab/">Data in Transit</a>) und in Verwendung (Data in Use), das Encryption-Key-Management unter eigener Kontrolle und strikte Zugriffskonzepte, um eine tatsächliche Datenhoheit zu gewährleisten.</p>
<p>Insgesamt gibt es verschiedene Ansätze, die in Kombination zu einer signifikanten Stärkung der digitalen Souveränität beitragen. Das entscheidende Bindeglied ist dabei Open Source. Mit Lösungen, die auf dieser Basis arbeiten, machen sich Unternehmen unabhängig von geopolitischen Einflüssen und proprietären Softwareanbietern. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass das nie wichtiger war als in der heutigen Zeit. <em>jf</em></p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/open-source-als-basis-fuer-digitale-souveraenitaet/">Open Source als Basis für digitale Souveränität</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cloud-Trends 2026: Europas Weg zur digitalen Unabhängigkeit</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/cloud-trends-2026-europas-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 06:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Security]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[EU Data Act]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[NIS2]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=43901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Cloud entwickelt sich weiter zum strategischen Drehpunkt der Digitalisierung. Neue Vorgaben und globale Entwicklungen verändern die Spielregeln – und verlangen von Unternehmen klare technologische Entscheidungen.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-trends-2026-europas-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit/">Cloud-Trends 2026: Europas Weg zur digitalen Unabhängigkeit</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Unternehmen verschieben sich 2026 die Rahmenbedingungen der Cloud-Nutzung deutlich. Die Cloud-Trends 2026 zeigen, dass strengere EU-Regeln, geopolitische Spannungen und wachsende Sicherheitsrisiken die <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">digitale Souveränität</a> stärker in den Fokus rücken. Unternehmen müssen ihre Datenhoheit sichern, Compliance erfüllen und gleichzeitig Innovationen vorantreiben.</p>
<p>Uwe Geier, Senior Director Cloud Solutions bei IONOS, ordnet die zentralen Entwicklungen ein – von neuen EU-Gesetzen über <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-sourcing-strategien-2025-was-die-luenendonk-studie-ueber-digitale-souveraenitaet-ki-und-abhaengigkeiten-verraet/">Cloud Security 2.0</a> bis hin zu <a href="https://news.it-matchmaker.com/multi-cloud-als-wettbewerbsvorteil-so-gelingt-der-strategische-aufbau/">Multi-Cloud-Strategien</a> und nachhaltigen Rechenzentren.</p>
<h2>Digitale Souveränität bleibt Top-Priorität</h2>
<p>Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen der digitalen Souveränität. Im neuen Jahr wird sich dieser Trend fortsetzen und die Kür wird nun zur Pflicht: Unternehmen müssen die <a href="https://news.it-matchmaker.com/internationale-datenschutzvergleich-wie-usa-china-und-eu-damit-umgehen/">Kontrolle über ihre Daten</a> und Systeme behalten, um regulatorische Vorgaben und Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Geopolitische Spannungen, die Umsetzung des Koalitionsvertrags in Deutschland und Initiativen wie der „Deutschland-Stack“ treiben diese Entwicklung weiter voran. Digitale Souveränität ist nicht länger ein politisches Schlagwort, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Eine aktuelle<a href="https://www.ionos.de/newsroom/news/studie-zu-digitaler-souveraenitaet-europaeische-kmu-wollen-kontrolle-ueber-ihre-daten-zurueck/" target="_blank" rel="noopener"> IONOS-Studie</a> zeigt zudem: Europäische KMU wollen die Kontrolle über ihre Daten zurückgewinnen und setzen verstärkt auf souveräne Cloud-Lösungen. Die Nachfrage nach europäischen Alternativen wächst deutlich, was den Druck auf internationale Anbieter erhöht.</p>
<h2>Regulatorische Treiber und neue Gesetze</h2>
<p>Regulatorische Neuerungen wie der ab 2026 geltende EU Data Act verpflichten Cloud-Anbieter zu besserer Datenportabilität, Interoperabilität und fairen Vertragsbedingungen. Wechselrechte und Exit-Szenarien werden gestärkt, was den Wettbewerb gegenüber <a href="https://news.it-matchmaker.com/hyperscaler-profitieren-von-kuenstlicher-intelligenz/">US-Hyperscalern</a> erhöht. Hinzu kommen strengere Sicherheits- und Reportingpflichten durch <a href="https://news.it-matchmaker.com/nis2-compliance-mehr-als-eine-pflichterfuellung/">NIS2</a> und das damit verbundene BSI-Gesetz. Parallel arbeitet die EU an einem “<a href="https://www.eu-cloud-ai-act.com/" target="_blank" rel="noopener">Cloud and AI Development Act</a>”, der Souveränitätskriterien für Cloud-Dienste enthalten könnte. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass Compliance und Transparenz künftig noch stärker im Fokus stehen.</p>
<h2>Geopolitische und internationale Einflüsse</h2>
<p>Auch geopolitische Faktoren beeinflussen den Markt: Die US-Midterm-Wahlen könnten zu einer Machtverschiebung führen, während ein verschärfter Konflikt zwischen China und Taiwan die Chip-Supply-Chain gefährdet. Handelsspannungen und Technologie-Exportkontrollen zwischen den USA und China wirken sich indirekt auf europäische Cloud-Strategien aus. Viele Unternehmen werden deshalb auf Multi-Cloud- und Diversifizierungsstrategien setzen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und Risiken abzufedern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-trends-2026-europas-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit/">Cloud-Trends 2026: Europas Weg zur digitalen Unabhängigkeit</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cloud-basierte Stichproben-Inventur spart Zeit</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/cloud-basierte-stichproben-inventur-spart-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 06:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb & Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Inventur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=42910</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Stunden für die Inventur statt vorher fünf Tage: Diese Beschleunigung erzielt ein Kompressorenhersteller aus Rheinfelden mit einer Cloud-basierten Lösung, die nach dem Stichproben-Verfahren arbeitet. Statt 4000 Artikel zählen die Mitarbeiter nur noch 250.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-basierte-stichproben-inventur-spart-zeit/">Cloud-basierte Stichproben-Inventur spart Zeit</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Stichprobeninventur: CVS engineering hat sich auf Kompressoren und Vakuumpumpen spezialisiert, die in LKW und Schienenfahrzeugen Anwendung finden. Seine Inventur hat das Unternehmen mit einer Cloud-Lösung optimiert. Bereits vor einigen Jahren hatte sich die Betriebsleitung vom aufwändigen Verfahren der Vollaufnahme verabschiedet und ist auf die <a href="https://news.it-matchmaker.com/stichproben-system-verkuerzt-die-inventur-drastisch/">effiziente Stichprobeninventur</a> umgestiegen. Der Wechsel auf eine <a href="https://news.it-matchmaker.com/zwischen-vielfalt-und-verwirrung-die-herausforderungen-hybrider-cloud-landschaften-meistern/">Cloud-basierte Lösung</a> hat die Arbeitsabläufe weiter optimiert.</p>
<p>Inzwischen hat CVS engineering die Software-as-a-Service-Lösung von Remira bei zwei Inventuren erfolgreich eingesetzt und dabei überzeugende Ergebnisse erzielt: „Die Remira-Software ermöglicht uns eine hochqualitative Arbeit“, berichtet <a href="https://www.linkedin.com/in/bjoern-boerner/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noopener">Björn Börner</a>, Transfer Manager bei der CVS engineering GmbH. „Der gesamte Ablauf ist sehr einfach strukturiert, so dass die Anwender nichts falsch machen können.“</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-basierte-stichproben-inventur-spart-zeit/">Cloud-basierte Stichproben-Inventur spart Zeit</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Souveränität: Hybrid-Cloud und Open Source als Zukunftsmodell</title>
		<link>https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 05:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Data Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Public Cloud]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://news.it-matchmaker.com/?p=41524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Autarkie ist nicht das dominierende Motiv hinter digitaler Souveränität. Es geht darum, unterschiedliche Services anhand der eigenen Präferenzen sinnvoll zu kombinieren. Ähnlich wie beim Konzept der Hybrid Cloud, das die Highlights aus Cloud und Inhouse-IT bündelt.</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">Digitale Souveränität: Hybrid-Cloud und Open Source als Zukunftsmodell</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Souveränität mit Open-Source-Hybrid-Cloud: Wer erinnert sich nicht an die Zeit, als „alles in die Cloud“ das neue Allheilmittel war? Kaum ein Unternehmen, das nicht mit Volldampf in Richtung Public Cloud Provider aufgebrochen ist – oft ohne Plan B, manchmal sogar ohne einen Masterplan. Dann kamen die Kostendiskussionen, die <a href="https://news.it-matchmaker.com/ein-compliance-modul-fuer-fuer-die-dora-richtlinie/">Compliance-Bedenken</a>, die <a href="https://news.it-matchmaker.com/sap-anwendervertreter-fordern-engere-integration/">Integrationsschwierigkeiten</a>. Und plötzlich wurde aus der <a href="https://news.it-matchmaker.com/cloud-oder-kontrolle-public-cloud-erp-auf-dem-pruefstand/">Public Cloud</a> eine <a href="https://news.it-matchmaker.com/zwischen-vielfalt-und-verwirrung-die-herausforderungen-hybrider-cloud-landschaften-meistern/">hybride Strategie</a> – eine Evolution, die Unternehmen eine bessere Balance aus der Skalierbarkeit der Public Cloud und der Kontrolle der Private Cloud bietet.</p>
<p>Heute erleben wir bei der Diskussion um die digitale Souveränität genau die gleiche Entwicklung. Erst der Aufschrei angesichts der Bedrohung unserer digitalen Souveränität von außen, verbunden mit dem Aufruf, sich die Kontrolle zurückzuholen. Dann die Verunsicherung bezüglich der Machbarkeit. Und jetzt die Phase der Differenzierung. Das ist auch gut so, denn das Streben nach Souveränität darf nicht in blindem Aktionismus enden. Es geht keineswegs darum, eine Alles-oder-nichts-Lösung umzusetzen – die ist nämlich nicht realistisch. Vielmehr rückt die Fähigkeit in den Mittelpunkt, unterschiedlichste Infrastrukturen und Services sinnvoll zu kombinieren – vom eigenen Rechenzentrum über die Cloud bis hin zum Edge.</p>
<h2>Hybrid Cloud bietet Kontrolle über Speicherort und Compliance</h2>
<p>Mithilfe einer hybriden Cloud-Architektur können Unternehmen gezielt steuern, wo ihre Daten liegen, wie ihre Workloads ausgeführt werden und welche Vorgaben eingehalten werden müssen. Ein konsequenter Open-Source-Ansatz schafft dabei die notwendige technologische Offenheit, um nahezu jede Anforderung in Bezug auf Transparenz, Kontrollierbarkeit und Compliance souverän umzusetzen. Der <a href="https://news.it-matchmaker.com/open-source-laesst-kuenftig-die-fertigung-aufbluehen/">Open-Source-Gedanke</a> fördert darüber hinaus die Innovationskraft enorm, denn Entwicklungen finden jenseits von Kultur-, Länder- oder Firmengrenzen statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://news.it-matchmaker.com/digitale-souveraenitaet-hybrid-cloud-und-open-source-als-zukunftsmodell/">Digitale Souveränität: Hybrid-Cloud und Open Source als Zukunftsmodell</a> appeared first on <a href="https://news.it-matchmaker.com">IT-Matchmaker.news</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
